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Gib die Kontrolle auf

Gib die Kontrolle auf

Eine der zentralsten Ideen des Kurses ist, dass wir keine Körper sind. Körper sind offensichtliche Ausdrücke der Trennung. Wir sind Geist. Körper können sich nicht verbinden – der Geist schon. Körper sind verschieden. Die Geister sind nicht verschieden, weil es nur einen Geist gibt und wir nur auf der Ebene des Geistes eins sind. Das Licht, das in allem und jedem ist, ist das Ewige. Gott oder die Liebe in unserem Geist ist das, was ewig ist. Das Licht, das in allem ist, was wir sehen, ist das, was real ist. Es ändert sich nicht und existiert jenseits von Zeit und Raum. Es ist alles, was ist.

Wir versuchen dieses Licht in unserem Geist, tendenziell zu ignorieren und zu definieren, dadurch erlauben wir ihm nicht, es selbst zu sein. Auf dieser reduzierten Bewusstseinsebene interagieren wir mit Kontrolle. Während wir unsere eigenen Interpretationen über dieses Licht bilden, erfahren wir die Welt entsprechend. Geben wir heute die Bedeutung auf, von der wir glauben, dass wir sie dem Licht Gottes geben müssen. Stattdessen sind wir inspiriert, der Quelle noch mehr zu vertrauen und hierin zu heilen: Das Licht Gottes ist in allem, was du siehst, weil das Licht Gottes in deinem Geist ist. Das ist alles.

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Nichts Physisches ist unsterblich

Nichts Physisches ist unsterblich

Per definitionem hat das, was in der Zeit existiert, eine Form. Gott ist formlos. Das Ego wird nur verstanden, wenn man es transzendiert, an diesem Punkt haben wir keine Verwendung mehr für es. Es gibt keine Ewigkeit im Körper – die Form ist niemals relevant. Das einzige Ding, das sterben kann (weil es nie lebendig war), ist das Ego. Was Leben gibt, ist nicht der Körper. Was Leben schenkt, ist der Geist (Spirit). Körper verschwinden in das Nichts, aus dem sie kamen, so wie ein Traum verschwindet, wenn wir morgens aufwachen. Illusionen können kein Teil der Ewigkeit sein.

Gott, das Ewige, ist mit uns bei jedem Schritt, den wir machen. Wenn wir wirklich sehen, sehen wir die Einheit, jedes Ding, jede Person, alle in Einheit vereint. Wir sind alle aus der gleichen Substanz gemacht, Liebe, auch wenn wir unterschiedlich aussehen. Wir möchten heute unsere Aufmerksamkeit vorrangig auf die vorhandene Liebe richten und nicht auf scheinbare Unterschiede. Die Unterschiede sind nichts. Nur die Gegenwart der Liebe ist real.

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Liebe hat keine Form

Liebe hat keine Form

Die Ewigkeit hat keine Form. Gott hat keine Form. Die Wahrheit hat keine Form. Das Leben ist nicht von der Form abhängig. Zu sagen, dass das Leben ewig ist, bedeutet nicht, dass wir von einem Körper (einer Form) zum nächsten Gehen – das wäre eine Fortsetzung des Träumens. Warum von Geschichte zu Geschichte zu Geschichte, von Drama zu Drama zu Drama gehen? Warum nicht aus dem Traum erwachen? Alles, was rostet, verrottet, zerfällt oder sich von einer Form in eine andere zurückverwandelt, ist nicht dauerhaft und daher nicht ewig. Nur der Geist ist ewig. Jesus hat sich der Kreuzigung nicht widersetzt, weil er wusste, dass er kein Körper war, und er ging ans Kreuz, um uns zu zeigen, dass sein Körper zwar getötet werden konnte, er aber nicht.

Jesus hat den Willen aufgebracht, die Dinge anders zu sehen, er hat sich darin diszipliniert und konnte aufgrund dessen das Licht in allem erkennen. Er hat sich von vergangenen Konzepten und Wiederholungsschleifen gelöst und deshalb war er sich vollkommen bewusst darüber, dass ihn nichts verletzen kann und ewiges LEBEN ist.

Gebet der Hingabe:
Ich bin nicht allein. Ich bin Eins mit Dir und das kann sich nie ändern. Vor allem möchte ich Einheit sehen, die mich umgibt. Ich möchte Dich in meinem Bruder und meiner Schwester sehen. Ich möchte Dich in allen Dingen, Umständen und Ereignissen sehen. Indem ich diesen Anblick habe, habe ich alles, was ich haben muss. Darin bin ich vollkommen und ganz. Darin bin ich im Jetzt bei Dir, und dies ist meine einzige Realität.

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Christi Schau

Christi Schau

Der berühmte Pianist Jan Paderewski trat einmal mit einer Geige auf die Bühne. Er erzählte dem Publikum, dass es sich um eine der weltweit teuersten Geigen handelte. Er spielte daraufhin eine atemberaubende Nummer. Am Ende des Stücks stand das Publikum auf und applaudierte lautstark. Nachdem der Beifall abgeklungen war, forderte Paderewski das Publikum auf, sich zu setzen. Dann nahm er die Geige und schlug sie über seinem Knie zusammen. Als alle entsetzt aufstöhnten, sagte Paderewski: „Ich habe nur gescherzt. Es war eine billige Imitation.“ Dann sagte er: „Ich werde jetzt eine Geige spielen, die wirklich eine der teuersten der Welt ist.“ Dann spielte er eine Nummer, die genauso prächtig war wie die Erste. Nur wenige sagten, sie hätten den Unterschied wirklich hören können. Wir sind keine Körper. Wir sind diejenigen, die das Lied spielen. Wir sind diejenigen, die das Bild der Imitation wahr machen oder den Willen aufbringen, die Wahrheit zu erblicken.

Es ist die Art und Weise, wie das Lied gespielt wird und den Unterschied ausmacht. Der Geist macht die Musik in unserem Leben. Unter der Führung des Egos kommuniziert der Geist Bilder von Schmerz, Angst, Trennung, Verzweiflung und Wut. Mit der Führung von Spirit können wir Heilung, Liebe, Einheit und Freude vermitteln. Jesus sagt uns oft im Kurs, dass wir sehen, was wir sehen wollen. Wir werden heute ermutigt, mit dem Geist Christi sehen zu wollen. Wenn wir dies zu unserer obersten Priorität machen, werden wir mit Christi Schau sehen. Was für eine Gelegenheit, die wir heute alle erneut haben.

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Wir sind Liebe und sonst nichts

Wir sind Liebe und sonst nichts

Beständiges Lieben ohne Ego-Bedingungen ist eine ziemlich seltene Erfahrung. Wir alle sehnen uns nach bedingungsloser Akzeptanz und Vergebung. Und wir kennen das unglaublich befreiende Gefühl, Vergebung zu erfahren. Der Akt der Vergebung hat eine große und positive Wirkung sowohl auf den Geber als auch auf den Empfänger. Das Übersehen von Fehlern in anderen ist das mächtigste Transformationsgeschenk, das das Potenzial hat, Liebe in ihrer reinsten Form zu lehren. Sie tut dies, indem sie die Blockaden beseitigt, die das Bewusstsein für die Gegenwart der Liebe behindern. Im Kern eines jeden menschlichen Wesens ist der Wunsch, bedingungslos geliebt zu werden. Dies ist durch das Ego-Selbst und seine Werte niemals möglich, denn es fühlt sich ständig bedroht und greift aus diesem Grunde immer an.

Es braucht nur eine Person, die den Denkfehler (Angriff) eines anderen übersieht, und somit ein Wunder bewirkt. Das Wunder der Vergebung ist das größte aller verfügbaren Lehrmittel, dennoch scheint es vom Standpunkt des Egos aus gesehen am schwersten anzunehmen. Je mehr wir uns darüber bewusst werden, wie wir uns selbst beschränken, desto motivierter werden wir dies dem Heiligen Geist zu übergeben, um sein heilendes Licht zu empfangen. Die Wahrheit ist, dass wir alle unverwundbar erschaffen wurden, denn wir bleiben und sind im Herzen Gottes, nicht getrennt und allein. Wir sind Liebe und sonst nichts!

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Eine großartige Möglichkeit

Eine großartige Möglichkeit

Beobachte das Ego, wenn es von seinen Gelüsten und Bedürfnissen spricht: Ich brauche dieses, ich benötige jenes. Ich kann nicht loslegen, bevor ich meine Tasse Kaffee getrunken habe. Wer ist das „Ich“, das ohne Kaffee nicht in die Gänge kommt? Wer betreibt diese Maschine? Wer setzt sich Ziele, wer möchte, dass sich diese oder jene Wünsche erfüllen, die doch wieder scheitern? Wer ist es, der allem eine Bedeutung gibt? Hat das Ego das Sagen oder gibt es eine höhere Perspektive? Solange wir uns mit unseren persönlichen Wünschen und Zielen identifizieren, bleiben wir klein und beschäftigen uns mit nichts.

Dies ist großartige Möglichkeit, uns daran zu erinnern, dass wir nicht wissen können, wozu etwas gut ist, um unseren Geist zu öffnen, und Einsichten vom Heiligen Geist zu erhalten. Wir haben viel Zeit und Mühe darin investiert, um herauszufinden, wozu die Dinge gut sind. In unserer Ego-Identifikation hängt unser Wert von unserer Fähigkeit ab, herauszufinden, wozu die Dinge da sind, was die Umstände bedeuten und wenn sie nicht nach unserem Geschmack sind, sie zu beheben. Der Aspekt, der darauf stolz ist, ist beleidigt zu hören, dass wir nicht wissen, wozu etwas gut ist. Seien wir dankbar, anzuerkennen, dass wir nicht „wissen“, um die Geisteskorrektur anzunehmen, die es braucht, um unseren freien Willen zu erkennen.

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Erlaube dir eine Wahrnehmungskorrektur

Erlaube dir eine Wahrnehmungskorrektur

Solange wir glauben, zu wissen, was zu unserem Besten ist, wird das Ego selbstzufrieden und wächst schließlich zu einem Monster gigantischen Ausmaßes heran, das auf unsere Vernichtung aus ist. Folglich werden wir unser Leiden weiter verstärken und es wird schwierig sein, sich der Existenz des Egos bewusst zu werden. Bei all unseren Erfahrungen lernen wir so viel aus den Kontrasten, die uns das Leben bietet. Wenn wir auf unserem Weg weitergehen, haben wir mit unserem wachsenden Bewusstsein die Möglichkeit, den Wert in jeder Situation, in der wir uns befinden, zu erkennen.

Eine Affirmation, die uns in misslichen Situationen hilfreich sein kann, ist: „Ich kann es kaum erwarten, das Gute zu sehen, das daraus entsteht.“ Dies ist eine andere Art zu sagen, dass wir nicht wahrnehmen, was zu unserem Besten ist. Es bedeutet anzuerkennen, dass unsere Wahrnehmung begrenzt ist und dass wir, bereit sind, auf unseren inneren Lehrer zu hören, das Beste zu empfangen und zu lernen, was das Beste ist. In jeder Situation, in der wir Verlust wahrnehmen, kann uns unsere Wahrnehmungskorrektur viel Gutes anbieten – und manchmal wichtige Wendepunkte in unserem Leben sein.

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Unsere größten Lehrmeister

Unsere größten Lehrmeister

Unser Ego-Selbst, das sich nach Vergnügen sehnt und Schmerz vermeidet, wird uns sagen, dass unsere größten Lehrer diejenigen sind, die uns ihre Version von Liebe und Unterstützung geben. Das Ego wird nicht freiwillig, jene Menschen hierfür identifizieren, die uns herausfordern. Wir können diese Personen an unserer Reaktion auf sie erkennen, die Gefühle der Verlegenheit, des Angriffs und des Ärgers beinhalten. Einige unserer besten Lehrer sind diejenigen, die uns frustrieren, verärgern, verletzen, verwirren oder im Stich lassen. Das können Partner, Familie, Freunde, Kollegen, Eltern, Kinder oder Fremde sein. Diese Menschen haben alle die Fähigkeit, uns zu destabilisieren und eine Reihe von Reaktionen hervorzurufen. Diese „irritierenden“ Menschen, die uns manchmal zu quälen scheinen, sind ein wichtiger Schlüssel zu unserer persönlichen Freiheit und Befreiung. Denn sie zeigen uns auf, wie sehr wir noch angreifen, um der Trennung Vorschub zu leisten.

Die Welt, wie wir sie wahrnehmen, ist das Produkt unserer Gedanken. Wir sind aufgefordert, die Verantwortung dafür zu übernehmen, eine Welt der Trennung zu machen, die getrennte Körper hervorbringt. Wir müssen daran erinnert werden, dass es die Gedanken sind, die uns diese Erfahrung geben. Jesus erinnert uns daran: „Jede deiner Wahrnehmungen der ‚äußeren Realität‘ ist eine bildliche Darstellung deiner eigenen Angriffsgedanken.“

 

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Nur die Liebe ist echt

Nur die Liebe ist echt

Wir benutzen unseren Geist, um Trennung wahrzumachen, dadurch erhalten wir, so scheint es, eine vorübergehende Autonomie von Gott. Sich selbst als getrennt zu sehen, macht die Welt real. Wenn man mit dem Körper und den Träumen der Welt beschäftigt ist, kann man Gott leicht vergessen. Alles, was ein Körper tut, muss zuerst ein Gedanke sein, ob dieser Gedanke nun aus Achtsamkeit (Vernunft) oder aus Gedankenlosigkeit (Wahnsinn) kommt. Gut und schlecht, Schmerz und Freude sind Projektionen deines Geistes und erscheinen, wenn du die Dinge der Welt beurteilst.

Konflikt und Vergnügen machen die Welt real. Sie sind der Beweis für die Wahrhaftigkeit des Körpers und damit auch für die Existenz des Egos. Vergnügen, sowohl physische als auch psychische, können die Welt begehrenswert und real machen. Willst du in dieser Welt der Angst leben? So wurdest du nicht geschaffen. Wenn du deine Ego-Vision loslässt und dem Heiligen Geist erlaubst, dir zu zeigen, was wahr ist, kannst du glücklich sein. Wenn du erkennst, dass Angst nicht real ist, kannst du so leben, wie du erschaffen wurdest. Nur Liebe ist echt. In der Liebe bist du glücklich, denn du existierst nur in der Liebe.

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Der Körper ist ein Grab

Der Körper ist ein Grab

Der eine Satz, der vermutlich im Kurs am häufigsten wiederholt wird, lautet: „Ich bin kein Körper. Ich bin frei.“ Hattest du schon einmal das Gefühl, dass du den Körper transzendieren möchtest – dass du über die Haut hinauswachsen möchtest, dass du frei bist von seinen Schmerzen, seinen Begierden und seinen unaufhörlichen Bedürfnissen? Hast du dir schon jemals gewünscht, dass du dieses „Ding“ morgens nicht wecken müsstest? Wer ist das „Ich“, das den Körper am Morgen aufweckt? Der primitive Mensch, der sein Gesicht in einem See betrachtete, muss sich über dieses „Ding“ gewundert haben, das auf ihn zurückschaute. Plato nannte den Körper ein Grab.

Ich kenne keine Schrift, die so klar ist wie der Kurs in seiner Lehre über den Körper und in seiner Klarstellung, dass wir keine Körper sind. Der Körper ist ein winziger Zaun um eine große und selbst verherrlichende Idee. Er ist „ein Gedanke der Trennung“, der vom Geist in eine Form projiziert wird. Du bist in Wahrheit Essenz. Sobald wir einen Schritt zurücktreten und Spirit darum bitten, wie er die Dinge sieht, werden wir uns dessen Perspektive aneignen, die über den Körper und somit das Ego hinausgeht.

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Was willst du sehen?

Was willst du sehen?

Da wir nun wissen, dass wir „die Träumer des Traums“ sind, können wir uns entscheiden, wie wir den Traum sehen wollen. Der Geist ist ewig, die Aktivität des Egos ist begrenzt und dazu bestimmt, in der Zeit zu enden. Wir erschaffen die Welt der Fantasie – manchmal ist es ein Albtraum, manchmal gewöhnlich, und selten ganz schön. Wir sehen die Welt, die wir geschaffen haben, aber wir sehen sie nicht als der Bildermacher, der wir sind. Mit dem Geist Christi zu sehen, ist das Gegenteil davon zu glauben, was die Augen des Körpers uns zeigen. Es bedeutet zu erkennen, dass jeder noch so ist, wie Gott ihn geschaffen hat.

Das Bewusstsein des Träumens ist die eigentliche Arbeit der Lehrer Gottes. Sobald wir wissen, dass wir träumen, können wir die Wahrnehmung des Traums ändern. „Wir können stattdessen Frieden sehen.“ Was auch immer „dies“ ist, wir können es dem Heiligen Geist überlassen. Glückliche Träume sind immer noch Träume. Jetzt aber sehen wir, dass wir uns in einem Klassenzimmer befinden, nicht in einem Gefängnis. Jetzt träumen wir von der Freundlichkeit der anderen und nicht von ihren Verletzungen, wir träumen vom Himmel und nicht mehr von der Hölle.

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Es gibt keine privaten Gedanken, weil es keine privaten Gedanken gibt

Hinter der physischen trennenden Fassade des Körpers und den einzigartigen Umständen unseres individuellen Lebens und unserer Erfahrungen sind wir im Grunde genommen alle gleich. Im Kurs werden wir gelehrt, dass Heilung unter Gleichen stattfindet. Wir sind alle eins im Geist Gottes, es scheint nur, dass wir unterschiedliche Erfahrungen machen und unterschiedliche Wahrnehmungen haben, aber das ist kein Grund, jemals Trennung zu sehen.

Entwickle das Bewusstsein, dass die Idee, dass etwas „privat“ ist, nur eine Erfindung, eine Illusion ist. In Wahrheit sind wir alle in einem Geist vereint. Sobald du bereit bist, Trennungsgedanken loszulassen, hilfst du deinen Schwestern und Brüdern, Trennungsgedanken loszulassen. Wenn sich jeder von uns weigert, sich Illusionen anzuschließen, fällt das Ego-Denksystem allmählich auseinander, denn selbst im Ego-Denksystem braucht es zwei, um sich in der Illusion zu einigen, damit sie zusammenhält. Wir sind verbunden und kein Gedanke, denken wir für uns allein. Kultiviere die Stärke dich für Frieden, Heilung und Vergebung zu entscheiden. Wenn du anfängst, dich darum zu kümmern, beginnst du, dich selbst und die Welt zusammen mit dir zu heilen.

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Anerkenne die Gesetze des Geistes

Anerkenne die Gesetze des Geistes

Im „Kurs in Wundern“ werden die Gesetze des Geistes erläutert. Denke immer daran, dass das Ego nicht das alleinige Recht auf deinen Geist und seine Gesetze hat. Die Gesetze machen deutlich, dass jeder Gedanke, den du ernst nimmst, verstärkst und mit allen geteilt wird. Dies sensibilisiert dich dafür deine Gedanken und wie du etwas siehst bewusst zu wählen ein. Ich habe festgestellt, dass mein Bewusstsein hierfür, mir geholfen hat, mein Vertrauen in das Denken mit rechtem Geist zu entwickeln und die Sicht Christi, anstatt das Ego als Führer zu wählen.

Wenn wir die Perspektive Christi einnehmen und uns dessen Wahrnehmung anschließen, ist der Irrtum für uns nicht länger real und es kann viele andere dazu bringen, die Realität des Irrtums infrage zu stellen. Jedes Mal, wenn wir uns der Sicht der Liebe anschließen, hat dies weitreichende Auswirkungen. Wir werden Teil der Lösung statt Teil des Problems. Das sind wirklich die einzigen zwei Möglichkeiten – wir verstärken entweder das Problem oder indem wir die Liebe als unseren Führer wählen, bringen wir den Irrtum zum Licht. Dies löst nicht nur den Irrtum für uns auf, sondern öffnet vielen die Tür zu Inspirationen, die weit über das hinausgehen, was wir wissen können. Wir sind wahrlich nicht die Einzigen, die die Auswirkungen unseres Sehens erfahren. Du kannst dir in jeder Situation die folgende Frage stellen: „Wie sehe ich das, durch die Augen des Egos oder durch die Sicht Christi?“

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Die Welt – eine Seifenoper

Die Welt – eine Seifenoper

Wir leben im Zeitalter der Information. Wir leben in einer Zeit, in der das Handy, die SMS, die sozialen Netzwerke, die E-Mail, der Computer und der Fernseher unsere Vorstellung von der Welt beeinflussen. Je mehr Informationen ich besitze, desto sicherer kann ich die Bestandteile meiner privaten Welt bestimmen. Ein elektronischer Bildschirm an der Wand sagt uns, was wertvoll und real ist, was elegant, prächtig und erhaben ist, was anstößig und abstoßend ist, was cool ist und was nicht. Das Fernsehen zeichnet sich durch seine Seifenopern aus. In einer Seifenoper sind Fehler, Schuld, Angst und Hass allgegenwärtig. Es gibt nur eine Regel: Niemand darf glücklich sein! Dort finden wir: die schönsten Häuser, Autos, Menschen und Juwelen.

Aber auch hier wuchern Isolation, Kummer, Leid und geistige Unterernährung. Die Charaktere sind manipulativ, jeder ist auf sich selbst bedacht, sie lügen und betrügen, niemand ist wirklich selbstlos, niemand ist glücklich. So ist es in der Welt des Egos. Wir erschaffen durch unsere Gedanken, die wir in alles hineinlegen unsere eigenen Seifenopern in der unseren Familien, Freunde, Nachbarn und Arbeitskollegen mitspielen.

 

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Die Welt ist nur eine Ansicht

Die Welt ist nur eine Ansicht

Es ist unmöglich, aus einem Traum zu erwachen, solange wir glauben, dass die Welt ihn für uns träumt. Wir erwachen erst, wenn wir uns des Träumers im Traum bewusst werden. Wenn du dir in einem Buchladen eine Wand voller Zeitschriften ansiehst, kannst du dir eine Vielzahl von Unterhaltungsstoffen aussuchen. Suchen dir eine Welt aus, heißt der Slogan. Die Welt ist nur eine Ansicht, nur eine Einstellung. Es gibt viele bedeutungslose Welten, in die wir investieren können.

Unsere Gedanken spiegeln unsere Überzeugungen wider. Solange wir an das Sinnlose glauben, werden uns unsere Gedanken eine sinnlose Welt zeigen. Eine illusionäre Welt ist ein Hindernis für die Anerkennung der Realität, der Liebe. Deshalb ist es wichtig, dass wir lernen, den Unterschied zwischen Bedeutung und Bedeutungslosigkeit, Realität und Illusion, Wahrheit und Falschheit zu erkennen. Dies schult unseren Geist, eine Entscheidung zu treffen, in welcher Erfahrung wir uns jetzt befinden wollen. Die Macht der Entscheidung ist dein, nutze sie, um Liebe zu manifestieren.

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Dieser Kurs ist ein Segen

Dieser Kurs ist ein Segen

Vom Säuglingsalter an wird uns gesagt, was die Welt ist. Diese Belehrung wird so lange aufrechterhalten, bis wir die Welt richtig wahrnehmen, d. h. nach der vorgeschriebenen Formel der Kultur, in der wir leben. Wir wollen anderen gefallen und uns angemessen verhalten, sodass wir uns selbst bestrafen, wenn wir aus der Reihe tanzen. Wenn wir uns an die richtige Beschreibung der Bilderwelt halten, und die richtigen Interpretationen vornehmen, werden wir mit Geld und Prestige, Ruhm und Reichtum, Abschlüssen und Titeln belohnt. Das heutige Leben besteht aus einem nicht enden wollenden Strom von selten hinterfragten Interpretationen, die wir mit der Welt teilen. Solange wir diese Bilder und Interpretationen aufrechterhalten, werden illusionäre Bilder unseren Geist beherrschen.

Egal, an welche Bilder wir glauben, nur die Liebe ist real. Die Wahrheit ist unveränderlich und nicht verhandelbar. Der Versuch, etwas anderes wahrzumachen, ändert die Realität nicht. Gott sei Dank sind wir alle für immer in Gott geborgen, egal welche Bilder wir versuchen, Wirklichkeit werden zu lassen. Dieser Kurs ist ein Segen. Er gibt uns eine Anleitung, die uns hilft, zu sehen, was wirklich vor sich geht. Er bietet uns einen Weg, zum einen „Selbst in Gott“ zurückzukehren.

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Träume von Trennung bedeuten nichts

Träume von Trennung bedeuten nichts

Alle Bereiche unseres Lebens, die weitgehend auf Angst basieren, werden hervorgehoben, damit wir sie neu bewerten können. Fürchte dich nicht davor, die Dinge aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Wenn diese Veränderung eintritt, hat sie immer den Zweck, uns zu helfen, und die damit verbundene Weisheit wird sich im weiteren Verlauf offenbaren. Alles, was uns früher ein falsches Gefühl von Identität oder Sicherheit vermittelt hat, muss umgewandelt oder beseitigt werden.

In den fortgeschrittenen Stadien der Ich-Befreiung wird es wahrscheinlich schwierig sein, ein Leben, wie du es bisher gewohnt warst, weiterzuführen, da es nicht deinen gegenwärtigen Bedürfnissen entspricht. Diese intensive Zeit verbringt man in der Regel am besten mit Gleichgesinnten, die den immensen Wert des Prozesses der Ich-Befreiung respektieren und verstehen. Ein Teil davon besteht darin, klar zu erkennen, dass unsere Welt nicht real ist. Trennung ist nicht Liebe. Trennung ist das Gegenteil von Liebe, sie ist in Wahrheit nie passiert ist und kann niemals real sein. Getrennte Körper können niemals real sein. Private Gedanken können niemals wirklich sein. Diese Welt, die uns so real erscheint, ist unwirklich. Gott sei Dank konnten wir die Trennung nie verwirklichen. Gott sei Dank sind wir immer noch Liebe und immer noch so, wie Gott uns geschaffen hat.

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Du wirst von der Liebe geführt

Du wirst von der Liebe geführt

Wir können in unserem Verständnis des Kurses nicht weit kommen, ohne die Metaphysik dahinter zu betrachten. Erst mit Einstein und der Entwicklung der Relativitätstheorie bekamen wir eine Vorstellung davon, dass Raum und Zeit illusorisch sind. Metaphysik ist das, was jenseits der Physik ist. Der Begriff Meta bezieht sich auf die Transformation, die Umwandlung. Der Schmetterling kommt nach der Raupe oder geht über sie hinaus. Die Physik beschäftigt sich mit der physikalischen Welt. Die Metaphysik ist eine Wissenschaft, die sich mit der Beziehung zwischen Geist und Materie beschäftigt. Eine gründliche Erforschung des Physikalischen führt oft zur Metaphysik, und eine gründliche Erforschung der Metaphysik kann uns zur Mystik führen, und wie bei Einstein zu Gott.

Wir befinden uns auf dem Weg, unseren persönlichen Mythos aufzugeben, um uns als Teil des Großen Ganzen zu erfassen. Der Kurs erkennt eindeutig, wo wir in unserem Denken stehen, und fordert uns nicht auf, einen riesigen Sprung zu machen, was wir als unüberwindbare Kluft wahrnehmen. Er führt uns sanft, Schritt für Schritt, unseren Geist neu zu schulen, damit wir sehen, dass wir wirklich den Willen Gottes wollen, weil er uns vollkommenes Glück bringen wird. Der Kurs ist geduldig mit uns, also scheint es eine gute Idee zu sein, seinem Beispiel zu folgen und geduldig mit uns selbst zu sein. Lass es heute ausreichen zu erkennen, dass eine bedeutungslose Welt Angst und Misstrauen hervorruft, und dass wir von der Liebe geführt werden, zur Liebe zurückzukehren.

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Der Schlüssel

Der Schlüssel

Es gibt zwei Formen der Projektion. Die Erste und offensichtlichste ist die Verurteilung, die ich der Welt entgegenbringe. Die Zweite ist die Projektion, die ich auf mich selbst anwende. Nachdem ich meine Projektion auf die Außenwelt entfernt habe, kann ich meine Projektion nun nach innen richten und mich schuldig fühlen für das, was ich in der Vergangenheit getan oder versäumt zu haben glaube. Und das hängt immer damit zusammen, welche Bedeutung ich den Dingen gegeben habe. Wir müssen verstehen, dass unsere Aufregungen ausnahmslos durch bedeutungslose Gedanken verursacht wurden.

Wenn das, was ich sehe, bedeutungslos ist, muss ich erkennen, dass ich allem eine Bedeutung zugeordnet habe, und diese letztlich nicht real sind. Sie ändern sich je nachdem, was das Ego will. Dies ist eine sehr tiefgreifende Offenbarung, denn jetzt können wir sehen, wie erschütternd diese bedeutungslose Welt ist. Wenn wir etwas sehen und das Ego es eines Tages für gut und einen Monat später für schlecht erklärt, dann verändern wir uns ständig und unsere Perspektive ändert sich ständig und dadurch fühlen wir uns nie fest verwurzelt. Dies ist das Beunruhigendste, was ein Wesen erleben kann. Sich nicht verwurzelt zu fühlen, ist beängstigend. Sich nicht verwurzelt zu fühlen, bedeutet, sich getrennt zu fühlen. Da ist der Schlüssel!

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Gib dein Bedürfnis nach Kontrolle auf

Gib dein Bedürfnis nach Kontrolle auf

Ich habe erkannt, dass es viel leichter ist, die Wahrheit zu akzeptieren, als gegen das Ego anzugehen und die Menschen und die Welt zu verändern. Du kannst den Wahnsinn des Egos betrachten, ohne es zu verurteilen, sondern nur seine Bedeutungslosigkeit erkennen. Wenn du vergeben kannst, ohne zu urteilen, wird die Veränderung eine natürliche Folge der Entscheidung für den Heiligen Geist sein. Um unser Verständnis von Vergebung zu vertiefen, sagt der Kurs: Dir und der Welt ist schon vergeben. Alles andere muss vergessen werden.

Das Ego hat eine enorme Angst davor, dass du es infrage stellst, und das tust du, indem du dessen Bedeutungslosigkeit erkennst. Indem du deine Gedanken und den Inhalt deiner Welt als unbedeutend betrachtest, entziehst du dich einer eingebildeten Kontrolle. „Dein Wille, nicht mein Wille“, geschehe. Wenn wir unseren Drang nach Kontrolle überwinden und unsere Bedürfnisse an Gott übergeben, dann werden wir unglaublich glücklich sein. Sage dir selbst: Los geht’s. Und alles wird fast sofort besser.

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