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Wozu das Ganze?

Wozu das Ganze?

Was ist die Belohnung, die uns erwartet, wenn wir in jedem Moment ruhen und die Vergebung erfahren? Es ist ein Gefühl des Wohlbefindens, gepaart mit einem inneren Frieden, der uns und alles um uns herum umspült. In diesem Moment wissen wir, dass alles gut ist.

Nur wenige von uns befinden sich in der Gesellschaft von Menschen, die stille Kontemplation oder Vergebung als ständige Praxis wählen. Die meisten Menschen leben auf der Überholspur oder haben die Befürchtung, dass das Leben an ihnen vorbeizieht, sodass sie besser dorthin eilen, wohin sie gehen, damit sie nicht auf der Strecke bleiben. Es ist nicht einfach, kontemplativer zu leben, wenn wir uns mit Freunden umgeben, die das Chaos des Egos bevorzugen. In der Tat, das Chaos lockt uns alle an.

Zum Glück können wir uns mit einer einfachen Entscheidung genauso schnell von dem Chaos abwenden, wie wir uns von ihm verstricken lassen. Auch wenn es allgegenwärtig ist, heißt das nicht, dass wir ihm gegenüber präsent sein müssen. Wir wählen, worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken. Und unsere Aufmerksamkeit vom Chaos wegzuziehen ist der erste Schritt, um den Frieden des Heiligen Geistes zu suchen, der immer in jedem Moment enthalten ist und sich immer auf uns zubewegt. Wir können den Momenten, wie sie kommen, nicht entkommen. Aber wir können sicher sein, dass wir sie mehr schätzen werden, wenn wir den Heiligen Geist den Moment für uns übersetzen lassen.

Indem wir immer wieder die Frage stellen, „Wozu“ wir dieses oder jenes Tun, kann uns der „Große Geist“ die Antwort geben, die immer Liebe und Vollkommenheit ist.

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Entscheide dich für den Frieden, um das Leiden zu beenden.

Erfasse nur diesen einen Moment vollständig und entdecke den Frieden. Einer nach dem anderen. Nur ein ewiger Moment auf einmal. Das ist alles, was wir brauchen, um Frieden zu erfahren. Das ist alles, was wir haben, in der Tat. Einen Moment. Ein heiliger Moment zu einer Zeit.

Vielleicht haben Mönche und Kleriker aus verschiedenen religiösen Praktiken einen leichteren Zugang zu Gott wegen der Stunden, die sie im stillen Gebet verbringen. Aber es ist ziemlich wahrscheinlich, dass auch sie lange Zeit damit verbringen, ihre Hingabe zum Gebet zu entwickeln und dann zu verstärken, bevor sie die Welt um sich herum abschalten konnten. Schließlich haben sie keine besonderen Fähigkeiten. Sie sind Männer und Frauen, genau wie wir. Sie sind einfach nur rigoroser in ihrem Festhalten an Gebet und Stille.

Wir können uns auch dazu verpflichten. Gerade jetzt. Wenn wir ihrem Beispiel folgen und jeden Moment vollständig erfassen wollen, müssen wir bestimmte Schritte unternehmen. Wir müssen unseren Geist verlangsamen, ihn so vollständig wie möglich zur Ruhe bringen und jeden flüchtigen Gedanken aufgeben.

Der Schlüssel zur Wertschätzung des „Jetzt“ liegt darin, die Gedanken, die uns ablenken, still zu entlassen – und zu bemerken, dass das Leiden schwindet. Mehr als das ist nicht nötig, wenn wir den Reichtum des einzelnen heiligen Moments, der uns ruft, in uns aufnehmen wollen.

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Gott, hilf uns, weise zu wählen

Gott, hilf uns, weise zu wählen

Der Kurs in Wundern bestärkt mich darin, ein weniger zerstreutes Leben zu führen, ein Leben, das bisher immer inmitten der Reise eines anderen war - eigentlich der Reise von jedem anderen, wenn man ehrlich ist.

Was mir überdeutlich wird, je länger ich EKIW studiere, ist, dass innerer Frieden für mich niemals verfügbar werden würde, solange ich versuchte, die Angelegenheiten anderer zu meinen eigenen zu machen. Zu entscheiden, was für jemand anderen richtig ist, ist immer der Weg zu Unwohlsein, Leidens und Aufruhr. Meistens gleichen unsere Interaktionen diesbezüglich mit den Interaktionen, die in unserer Herkunftsfamilie herrschten. Frieden wird dadurch ein sehr knappes Gut.

Wir leben in einer Gemeinschaft, die fast ständig in Aufruhr ist. Wir sehen diese in den Abendnachrichten und lesen über sie auf unseren Smartphones, unseren Computern und jedem anderen Gerät, das minutengenaues Chaos zu „unserem Vergnügen" serviert.

Die Möglichkeit, stattdessen den Frieden zu sehen, winkt uns ständig zu, ungeachtet der Vielzahl von Ablenkungen. Die gute Nachricht ist, dass wir die Wahl treffen können, die uns tröstet, innerlich und äußerlich. Es ist auch die Wahl, die dem Rest der menschlichen Gemeinschaft zugutekommt - und nicht nur der benachbarten Gemeinschaft, sondern der gesamten menschlichen Gemeinschaft.

Vergebung – solange wir diese außer Acht lassen, werden wir weiterhin blind durch diese Welt stolpern. Was für eine herrliche Gelegenheit, die uns gegeben wurde, um einen Unterschied zu machen, der sich letztendlich alle unsere besonderen Beziehungen auswirkt, weltweit. Und noch vor Kurzem waren wir Teil des Problems.

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Möchtest du lieber friedlich sein oder recht haben?

Was für eine Frage. Die offensichtliche Antwort sollte friedlich sein, aber ich habe viele ängstliche Momente verbracht, Jahre davon, um darauf zu bestehen, dass ich recht habe.

Mein Bedürfnis, im Frieden zu sein und gleichzeitig recht zu haben, hat mich lange Zeit meines Lebens begleitet. Die Ergebnisse waren wie zu erwarten eine einzige Katastrophe. Ich konnte zwar anderen Egos meinen Standpunkt erklären und sie konnten mir auch bestätigen, was für ein schweres Schicksal ich zu tragen habe, aber diese Vorgehensweise bracht mich keinen Schritt weiter. Ich tat dabei niemandem etwas Gutes und machte mein Bedürfnis, recht zu haben, zur Gewohnheit. Ich war der beste Schüler des Egos.

Als ich zum ersten Mal die Frage hörte: "Möchtest du lieber friedlich sein oder recht haben?" war ich erst mal irritiert. Ich hatte mich nie bewusst danach gesehnt, friedlich zu sein. Zu dieser Zeit schien es tatsächlich eine seltsame Wahl zu sein, denn Recht zu haben war ermächtigend. Es gab mir Energie. Selbst wenn ich eindeutig im Unrecht war. Was für eine traurige Aussage. Und eine noch traurigere Art zu leben.

Ich betrachte die Begegnung mit dem „Kurs in Wundern“, als der Höhepunkt in meinem Leben. Durch das Studium begann sich jedes Detail meines Denkens zu verändern. Bis heute bin ich ein Schüler, der lehrt, und den Schlüssel des Himmels von Dir empfängt.

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Wir begegnen immer nur der Angst oder der Liebe

Als ich begriff, dass die meisten Menschen mich eingeschlossen, ihren geistigen Autismus auslebt, konnte ich alle in einem neuen Licht sehen. Und ich war in der Lage, echtes Mitgefühl zu empfinden, wo ich vorher voller Vorurteile war. Der zusätzliche Vorteil, die wahre Ursache der Welt zu verstehen, besteht darin, dass ich mich nicht mehr vor Fremden zurückziehen muss, in deren Nähe ich mich unwohl fühlte. Die Angst, in den Augen der anderen zu sehen, erlaubt mir, mich mit den Herzen der Menschen zu verbinden, die einfach nur Akzeptanz und Verständnis brauchen.

Jedem, dem ich begegne, reflektiert Angst oder Liebe und wie ich sie sehe, an das glaube ich.

Ich betrachte die Welt nun schon seit einiger Zeit aus einer neuen Perspektive, und das hat meine Reaktion auf das Leben völlig verändert. Ein Ausdruck der Liebe im Angesicht der Angst zu sein, ist eine Wahl, die ich leichter treffen kann. Und jeder Mensch, dem ich begegne, spiegelt Angst oder Liebe wider. Das zu wissen hat mein Leben völlig verändert. Denn wir können in jedem Augenblick eine andere Wahl treffen.

Ein Wunderwirkender in jedem Augenblick zu sein, ist ein würdiges Ziel. Und an jedem Tag, an dem wir aus dem Gleichgewicht geraten, können wir uns im Handumdrehen wieder aufrichten, indem wir uns einfach daran erinnern, dass es unsere volle und vollständige Aufgabe ist, andere zu lieben. Und wenn der Ausdruck der Liebe aufgrund der besonderen Umstände eine Überwindung zu sein scheint, wird Freundlich-Sein die Aufgabe erfüllen. Diese Vorgehensweise wird uns in jedem Augenblick die Sicherheit und den Frieden des „Ewigen“ sichern.

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Wut ist die allzu häufige Maske für Angst.

Wut ist die allzu häufige Maske für Angst.

Dieses Kursprinzip bot mir eine große Erleichterung, als ich zum ersten Mal damit in Berührung kam. Angst fühlte sich etwas kontrollierbarer an, weit weniger gefährlich und unberechenbar als Wut - insbesondere die Wut anderer.

Ich wuchs inmitten einer fast ständigen Wut auf, aber ich wusste nicht, dass darunter auch Angst lag. Schließlich fand ich heraus: Wer Angst hat, befindet sich in ständiger Gefahr, die sich durch ungezügelte Wut über alles äußert.

Wenn wir auf unsere Mitmenschen schauen, werden wir meist feststellen, dass Sorgen und Hoffnungslosigkeit in ihren Augen sichtbar sind. Wir können sie ohne Weiteres an die Lösung anderes erinnern, indem wir uns bewusst in den Christusgeist begeben. Diese Vorgehensweise ist zu Beginn meist ungewohnt, jedoch mit ein wenig Übung wird es uns leicht gelingen. Wir können uns in jeder Situation sagen: Ich möchte dies durch die Augen von Christus sehen.

Mit der Zeit werden wir feststellen, dass unsere Sorgen und Ängste dadurch in Geist geheilt werden und wir somit zu einem Licht für unsere Mitreisenden werden. Mit Freude werden wir feststellen, dass wir dadurch in ein tiefes Erinnern gelangen, dass wir nirgendwo in Gefahr sind, denn Gott geht immer mit uns, egal, wo wir sind.

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Heute möchte ich über nichts mehr urteilen

Unsere Urteile über die Welt abzulegen, ist die eine Veränderung, die wir alle vornehmen können und irgendwann müssen.

Die eigenen Gedanken zu ändern ist die eine Veränderung, zu der wir alle die Macht haben, sie zu vollziehen. Was hält uns zurück? Gewohnheit. Wir haben jahrelange Übung im Versuch, das Unkontrollierbare zu kontrollieren. Anderen zu erlauben, so zu sein, wie sie sein wollen, ist einfach eine seltsame Übung. Die Entscheidung zu treffen, sich aus dem Leben anderer herauszuhalten, scheint den meisten von uns unnatürlich.

Wenn wir unsere Energie nicht darauf verwenden, die Welt um uns herum zu verändern, haben wir viel mehr Zeit und Energie, um den Zweck zu erfüllen, für den wir geboren wurden. Jeder von uns hier hat eine Aufgabe. Ich bin erleichtert darüber - besonders an den Tagen, an denen ich mich weniger konzentriert fühle. Zu wissen, dass ich eine Aufgabe habe und dass jeder von uns auch eine Aufgabe hat, ist tröstlich. 

Wenn wir uns daran gewöhnen, nichts mehr zu beurteilen, werden wir schnell die Vorteile dieser Vorgehensweise erfahren und uns somit in diese überaus beglückende Gewohnheit einleben. Für jede gesunde Gewohnheit, die wir vorleben, werden andere durch das Beispiel beeinflusst.

Die Ironie ist offensichtlich. Wir können andere nicht ändern oder kontrollieren, aber unser urteilsfreies Denken wird bemerkt, manchmal nachgeahmt und immer berücksichtigt. Die Welt da draußen wird sich in der Tat zu ändern beginnen, wenn wir uns einer nach dem anderen Ändern. Innere Freude ist das Nebenprodukt.

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Das, was nicht ist, können wir nicht ändern

Wir können die Welt nicht ändern, aber wir können unsere Meinung über die Welt ändern. Dieses Konzept ist in seiner Einfachheit schön. Aber oft versuchen wir trotzdem, die Welt zu verändern, weil es so verführerisch ist, Ungerechtigkeit im außen zu sehen. Obwohl wir wissen, dass unsere Sehnsucht, andere zu ändern, vergeblich ist, verbringen wir meist viel zu viel Zeit damit, anstatt den Frieden zu umarmen, den unverfälschten Frieden, der uns immer zur Verfügung steht.

Die Wahl zwischen Frieden und Aufregung über Umstände und Menschen, über die wir keine Kontrolle haben, sollte eine einfache Sache sein. Das ist sie offensichtlich nicht. Es braucht nicht mehr als einen Blick ins Internet oder auf einen Zeitungskiosk, um zu sehen, wie sehr sich Millionen von Menschen in Situationen engagieren, die man in Ruhe hätte lassen können und sollen. Das ist die Natur des „Opferseins" des nie stillen Egos. Seine Arbeit ist nie getan. Solange das Ego uns nicht erfolgreich dazu gebracht hat, uns in Angelegenheiten einzumischen, die eigentlich nicht unsere sind, fühlt es sich nicht erfüllt. Und die Ironie ist, dass wir, wenn es sich einmischt, wie es das so oft tut, nicht erfüllt sein können.

Die Einsicht, dass wir der Welt keine Veränderungen aufzwingen können, ist der erste Schritt zur Freiheit. Leider wissen wir diese Freiheit anfangs selten zu schätzen. Stattdessen fühlen wir uns betrogen, dass wir keine Macht haben, die Handlungen derer zu kontrollieren, die wir als unsere Gegner betrachten. Wir nehmen fälschlicherweise an, dass wir, da wir Seite an Seite gehen, unsere Angelegenheiten miteinander teilen, ja sogar vermischen sollten. Mit dieser Annahme zu leben, hat unser Leben zumindest stürmisch gemacht. Wären Momente des stillen Friedens nicht eine willkommene Abwechslung?

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Sei du die Antwort

In Wirklichkeit ist es einfach

Eines der größten Geschenke des Kurses ist der Trost, der mit dem Wissen kommt, dass dies ein Klassenzimmer ist und unsere Aufgabe hier darin besteht, ein Beispiel für Liebe zu sein, von ganzem Herzen, wo immer wir sind. Ich glaube an den Schmetterlingseffekt. Die Verknüpfung von Liebe mit dem Schmetterlingseffekt bedeutet, dass jedes Mal, wenn ich eine andere Person mit Freundlichkeit begrüße, meine Handlung Wellen schlägt, die sich positiv auf das Universum von sieben Milliarden Menschen auswirken.

Genauso verbreite ich jedes Mal, wenn ich unfreundlich, lieblos oder gemein bin, Unzufriedenheit im ganzen Universum. Unsere Aufgabe ist so einfach: Sei freundlich, schaue vergebend und sei liebevoll.

Wir können nur unsere Gedanken ändern und die Welt, die wir sehen, damit heilen. Und was wir sehen, ist das, was wir erleben. Die Macht liegt bei uns. Die Welt verändert sich nicht durch unsere Ideen, die der Angst entspringen, sondern indem wir die neue Antwort sind

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Vertraue auf den Dirigenten

Vertraue auf den Dirigenten

Vergessen wir nie, dass es in jedem Moment eine andere Stimme gibt, die um unsere Aufmerksamkeit buhlt und uns in Angst und Sorge versetzt, aber sie ist nicht wahr.

Sich daran zu erinnern, beruhigt die Nerven in diesen Zeiten der Verwirrung. Wir wissen einfach, dass wir immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Es gibt keine Zufälle. Unsere Reise durch das Leben ist vorgezeichnet, und zwar mit unserer Hilfe. Die Arbeit, für die wir hier sind, haben wir zugestimmt zu tun. Die Lektionen, die wir lernen, haben wir zugestimmt zu lernen. Die Männer und Frauen, die wir treffen, haben wir zugestimmt, sie zu treffen. Es ist immer alles gut. Es gibt keine Fehler, alles, was wir sehen und Wahrnehmen hat nur einen Sinn und Zweck, dies mit dem „Großen Geist“ zu sehen.

Dass viele Erfahrungen ungewohnt sind und kaum zu erwarten waren, sollte uns nicht überraschen. Dass wir erst mit der Zeit verstehen, wie sich das Leben entfaltet, ist das Geschenk, das auf uns alle wartet.

Angst ist in keiner Form gerechtfertigt. Das ist es, was wir durch die Lehre des „Kurses in Wundern“ erfahren werden. Zu Beginn scheint diese Aussage noch fremd zu sein, da wir Angst praktisch mit der Muttermilch aufgenommen haben. Doch es gibt einen anderen Weg, den Weg der Liebe und des Lichtes. In Wahrheit befinden wir uns auf einer Lichtreise, die wir durch unsere Bilder vergessen haben.

Komm mit und lasse deine Welt durch die Welt der Wunder ersetzen. Vertraue, denn die Entfaltung unseres Lebens ist wie eine schöne Komposition. Der Dirigent weiß genau, was jede Note sein wird und welcher Musiker sie spielen wird. Das Zusammenspiel zwischen den vielen Interpreten ist gut organisiert, in der Tat ist das gesamte Stück gewollt, und die Melodie ist manchmal freudig, manchmal nicht. Aber die Gesamtkomposition ist perfekt, einfach perfekt.

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Jeder Mensch, dem wir begegnen, ist ein „Heiliger Freund“ für uns

Was für ein schöner Gedanke ist es, jede Person, der wir begegnen, als einen Freund/Lehrer zu begrüßen, der gekommen ist, um uns über genau die nächste Sache aufzuklären, die wir auf unserer Reise durch das Leben beachten müssen. Die Vorstellung, dass keine Person, der wir begegnen, für unsere Lernkurve überflüssig ist, ist eine erfreuliche Erkenntnis. Jeder Mensch ist ein Geschenk, ganz klar. Und auch wir sind Geschenke im Leben der anderen.

Manche Lektionen werden unsere Geduld mehr strapazieren als andere. Einige werden einfache Ermahnungen sein. Gelegentlich werden wir uns auch entscheiden, eine Lektion vorerst zu ignorieren. Wir wissen jedoch, dass sie zu einem späteren Zeitpunkt zurückkehren wird. Alles in allem ist unser Leben zielgerichtet und unabwendbar. Und wir kommen mit anderen zusammen, um zu lernen und zu lehren, weil wir ein gemeinsames Ziel haben, eines, dass wir in einer viel früheren Zeit vereinbart haben, einer Zeit, die jetzt längst vergessen ist.

Es soll uns ein Trost sein zu wissen, dass niemand ungebeten auf unserer Reise ist. Es gibt keine Zufälle. Unser Weg durch das Leben ist vorgezeichnet, und zwar mit unserer Hilfe. Deshalb haben wir Verantwortung für alles, was wir sehen, fühlen und erfahren. Diese Verantwortung ist es, vor der wir uns nicht mehr drücken wollen, denn in ihr liegt der Heimweg ins Licht verborgen.

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Freude ist das Geschenk des Himmels an uns

Freude ist das Geschenk des Himmels an uns

Alles, was wir sicher wissen können, ist, dass Freude eines der großen Geschenke des Lebens ist, und das Vertrauen darauf, dass alles, was geschieht, Teil des perfekten Plans für unser Leben ist. Man kann mit Sicherheit sagen, dass das Vertrauen darauf, dass alles gut ist, die Freude verspricht, die wir verdienen, einfach weil wir Gottes Kinder sind.

Wir sind schon erlöst, die Zeit eine Illusion ist und somit die Vergangenheit nicht existiert und die Zukunft schon vergangen ist.

Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass die Praxis, die Dinge der unsichtbaren, größeren Macht zu übergeben, einen Frieden in Gang setzt, der die Angst wegfegt. Alles, was uns ermutigt, einen besseren Weg zu suchen, um zu sehen, was auch immer geschieht, ist gut, weil es eine Praxis stärkt, die viele Belohnungen auslöst.

Wo auch immer du gehst, was auch immer du tust, du erfüllst die perfekte Rolle, für die du einzigartig geschaffen wurdest.

Obwohl wir immer die Wahl haben, den einen oder anderen Denkumweg zu machen, werden wir uns letztendlich genau dort wiederfinden, wo wir sein sollen. Es gibt keine Zufälle. Die Würfel sind gefallen und das endgültige Ziel wartet auf uns. Wir werden das perfekte Ergebnis genießen, immer. Es mag uns überraschen, und auch das ist perfekt. Der Schlüssel ist, sich zu entspannen und zu wissen, dass alles gut ist. Alles ist immer gut.

Die Erlösung ist eine Entscheidung und sie fällt uns leicht, wenn wir wissen: Mit Freude und stiller Erwartung können wir uns vorwärtsbewegen, im Vertrauen darauf, dass jeder Tag genau so abläuft, wie er vorgesehen ist.

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Das Leben, bewegt sich auf eine Zukunft zu, die bereits festgelegt ist.

Niemand von uns ist durch Zufall dort, wo er ist, und der Zufall spielt in Gottes Plan keine Rolle. Es gibt keine Zufälle in der Entwicklung unseres Lebens. Das ist eine kraftvolle Aussage, und es erfordert Mut, Stärke und Demut, sie vollständig zu verinnerlichen. Es erfordert auch Wachsamkeit gepaart mit Übung. Sehr viel davon. Aber wenn wir mit dieser Wahrheit in Berührung kommen, fühlen wir den Frieden, der darin verborgen ist. Zu wissen, dass die göttliche Ordnung immer bestimmt, wie sich das Leben entfaltet, nimmt uns den Fahrersitz weg. Wir sind dann die Beifahrer Gottes in der Limousine des Lebens.

Wenn sich eine Situation unangenehm anfühlt oder das Verhalten von jemandem uns beunruhigt, vergessen wir leicht, dass das Bild, das sich entfaltet, nach einem Plan abläuft, den wir in diesem Moment einfach noch nicht verstehen. Von einem unerwarteten Ereignis überrascht zu werden, bedeutet nicht, dass es falsch ist. Wir haben lediglich vergessen, dass das, was geschehen sollte, auch geschieht. Und wenn wir innehalten und uns erinnern, können wir wieder leichter atmen.

Wir können uns über jede Situation erheben und unsere Göttlichkeit zelebrieren, die keinen Konflikt kennt und Liebe in alles ausdehnt.

Wie anders hätte sich mein Leben angefühlt, wenn ich mir bewusst gewesen wäre, dass die Anwesenheit jeder Person und jede Erfahrung, die wir machten, genauso ablief wie beabsichtigt. Sowohl als Kind als auch im Erwachsenenalter machte ich mir unaufhörlich Sorgen, dass ich mit den Erfahrungen, in die ich hineinzulaufen schien, nicht umgehen könnte. Die Information, dass keine Erfahrung mich jemals einladen würde, auf die ich nicht vorbereitet wäre, hätte mir viel Angst genommen, eine Angst, die sich manchmal lähmend anfühlte.

Wenn ich jetzt zurückblicke, kann ich so deutlich sehen, wie unvermeidlich jede Situation war und wie das Funktionieren einer fein abgestimmten Schweizer Uhr jeden Aspekt meiner unbewussten Konflikte hervorholt. Stehen wir uns heute nicht weiter im Weg, sondern wertschätzen wir jede Begegnung, um uns daran zu erinnern, dass sie heilig und gewollt ist.

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Göttlich zu dienen ist der Schlüssel

Göttlich zu dienen ist der Schlüssel

Wie Jesus uns im achten Kapitel von „Ein Kurs in Wundern“ so tröstlich sagt: "Wenn du so sein willst wie ich, werde ich dir helfen, da ich weiß, dass wir uns ähnlich sind. Wenn du anders sein willst, werde ich warten, bis du deine Meinung änderst." Wie gesegnet wir doch sind, solch sanften Beistand bei uns zu haben.

Es gibt die Wahrheit. Und nichts als die Wahrheit. Wann wir bereit sind, sie zu akzeptieren, hängt von uns ab. Wir werden jedoch vom inneren Geist unterstützt. Wir sind nicht zufällig auf diesem Weg. Wir sind nicht zufällig in diese Wahrheiten eingeführt worden. Es gibt nichts an unserem bisherigen Leben, das zufällig ist. Und morgen wird es nicht anders sein.

Wir können unsere eingebildeten Konflikte in Ruhe beiseitelegen und in stiller Ruhe darauf vertrauen, dass wir von jemanden geführt werden der unsere Denkprobleme sanft beseitigt.

Sollten wir nicht feiern, wie friedenserfüllt unser Leben sein kann? Alles, was wir tun müssen, ist, uns auf die Prinzipien einzulassen, die in diesem Buch dargelegt werden. Wir sind göttlich verantwortlich für das, was als Nächstes auf uns zukommt. Wir sind göttlich verantwortlich dafür, wen wir treffen und wohin wir gehen. Wir sind göttlich verantwortlich für das Tempo, das wir vorgeben. Wir sind auf göttliche Weise im Leben der anderen präsent. Wir sind göttlich. Also lasst uns den Widerstand überwinden, den wir haben. Er verlangsamt nur die Reise zum Frieden, für die wir hier sind. Dienen wir in unserer Göttlichkeit, um uns machtvoll aus dem Morast, von Urteil und Schuld zu erheben.

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Genieße die Reise

Genieße die Reise

Erlaube dir zu denken, dass jede deiner Begegnungen dazu bestimmt sind, um auf diesem Weg voranzukommen. Jede liebevolle Entscheidung, die jeder von uns diesbezüglich trifft, hat das Potenzial, uns alle voranzubringen.

Wir leben im Einklang miteinander. Die eigentliche Wahrheit der Sache ist, dass wir (für)einander sind. Wir sind ein vereintes Ganzes. Nicht jeder geht mit dieser Wahrheit in Resonanz. Zumindest noch nicht. Vielleicht wird der eine oder andere noch einige Zeit brauchen, um sich mit dieser Idee anzufreunden. Das macht nichts. Aber was ist jetzt, wenn du dir diese Gedanken nur für einen Augenblick lang erlaubst?

Wenn jeder unser Lehrer und Schüler ist, endet der alte Konflikt gegen sich selbst, die Welt und gegen Gott. Denn Gott will, dass wir von all unseren selbstgemachten Gegensätzen erlöst sind.

Das Beste an diesem Prinzip ist, dass alle Sorgen über die Reise beseitigt werden, sowohl wo wir sind als auch wohin wir gehen. Es ist eine „beschlossene Sache", wie man sagt. In Wirklichkeit sind wir nur auf dem Weg. Das Ziel ist bereits ausgewählt und eingezeichnet. Unsere Aufgabe ist es, die Landschaft zu genießen.

Erscheint dir dieses Kursprinzip zu weit hergeholt? Zu verunsichernd? Wenn es das tut, ist das in Ordnung. Gib deine Zweifel dem Heiligen Geist, Er wird diese für dich klären.

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Jedem, dem wir begegnen, ist unser Lehrer in die Freiheit.

Jede Erfahrung ist die nächste perfekte Lektion mit dem richtigen Gefährten. Wie erstaunlich die Wahrheit dieses Prinzips ist! Ich habe diese Idee über eine lange Zeit verweigert. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass jeder Mensch, dem ich begegnete, ein „Lehrer" war, den ich kennenlernen musste. Viel zu viele von ihnen waren Menschen, die ich mir nicht als Freunde suchen würde. Aber sie alle trugen rückblickend zu dem bei, was heute durch mich spricht.

Ich feiere jetzt diese Reise, die mich weiterhin in Kontakt mit den Seelen bringen wird, die ich kennenlernen muss. In der Tat sind es diese Seelen, die ich zu kennen vereinbart habe. Nichts in unserem Leben ist unerwartet. Absolut nichts. Vielleicht fühlen wir uns gelegentlich überrumpelt, aber was und wer auch immer uns über den Weg läuft, ist eine Aufgabe, eine Aufgabe, die wir teilen.

Diese Offenbarung tröstet uns völlig. Denn jedes Mal, wenn wir mit Menschen zusammenkommen, über die wir versucht sind zu urteilen, laden sie uns heute ein, mit dem „Heiligen Geist“ in Verbindung zu treten. Auch wenn es hin und wieder Zweifel geben mag, sie sind es, die uns in unserer Entwickelung und Erinnerung in Gott stärken. Jede Entscheidung, die einer von uns dahingehend trifft, hat das Potenzial, uns alle voranzubringen.

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Lassen wir uns inspirieren

Als ich mich mit der Vorstellung anfreunden konnte, dass ich mich unter die Führung des „Ewigen“ begebe, erlebte ich eine Erleichterung, mit der ich nicht gerechnet hatte. Das Geheimnis meiner vielen Umwege durch das Leben ist gelöst. Meine Reise ist dadurch göttlich orchestriert. Es gibt also überhaupt keinen Grund, weiterhin das Opfer zu spielen. Was geschieht, ist geplant. Wie ich es erlebe, ist meine Entscheidung. Was ich bisher ablehnte, ist meine eigene Wahrheit, die ich nun annehmen kann.

Wir sind in jedem Augenblick unter der Führung Gottes und werden genau jetzt durch Ihn inspiriert.

Wenn wir einen Moment innehalten und unsere Reise aus dieser Perspektive betrachten, ergibt dann nicht alles einen Sinn? Das ist die Schlussfolgerung, zu der ich gekommen bin. Es gab keine wirklichen Anomalien. Jede Person und jede Erfahrung war Teil des Rhythmus, der zu einem Lied wurde. Natürlich hatte keiner von uns die exakt gleiche Melodie erahnt. Aber wir haben das Lied des anderen ergänzt, und wir werden weiterhin Musik machen, solange unsere Reise dauert. Was für eine freudige Erkenntnis.

Einander durch unser eigenes Beispiel zu helfen, dass wir in jeder Situation liebevoll geführt sind, ist sicherlich eine der wichtigsten von allen unseren vereinbarten Aufgaben in diesem Klassenzimmer. Und der beste Weg, dies zu demonstrieren, ist, das Gute in all unseren Erfahrungen zu sehen. Und dieses Gute mit allen unseren Gefährten zu feiern. Wir sind die Lehrer füreinander. Wir sind auch die Schüler. Niemand von uns ist der Geringste von uns. Wir sind in der Tat eins.

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Die Versuchung ist groß, sich ungerecht behandelt zu fühlen.

Aus meiner Erfahrung heraus wage ich zu behaupten, dass wir alle eine Zeit lang diese Geschichte der Ungerechtigkeit erzählt haben. Es war viel einfacher als die Verantwortung für alles, was uns widerfahren war, zu übernehmen. Der Versuch, andere verantwortlich zu machen, erlaubte uns, so zu tun, als wären wir besser, als wir tatsächlich waren. Unser verdrehtes Denken hielt uns fest.

Das muss nicht mehr sein. Was auch immer in der Vergangenheit mit uns passiert ist, wir haben dem zugestimmt. Punkt. Ich weiß, das klingt hart. Ich habe mich viele Jahre lang dagegen gewehrt, das zu glauben. Wie hätte ich dem Missbrauch zustimmen können? Wie konnte ich den vielen schändlichen Taten zustimmen, die ich begangen habe? Die Tatsache, dass wir keine Erinnerung an unseren vereinbarten Plan haben, ist das, was die Tür für unsere Verleugnung der Wahrheit, sichert. Aber zugestimmt haben wir als Seelen, bevor wir hier in diesen Körpern aufgetaucht sind, in diesem Klassenzimmer in dieser Welt, die eine von unseren Egos geschaffene Illusion ist.

Wir können stattdessen den Frieden Gottes annehmen.

Sei nicht beunruhigt, wenn diese Wahrheit, wer und was wir sind, wer und was wir getan haben, mehr zu sein scheint, als du im Moment begreifen kannst. Wir haben alle Zeit, die wir brauchen, um die Wahrheit unserer Reise bis hierher zu umarmen. Aber umarmen müssen wir sie. Dessen bin ich mir sicher.

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Durch die Bewegung des Geistes wird Veränderung real

Wir müssen lernen, beiseitezutreten, wenn jemand seine üble Laune auf die neutrale Welt und Menschen schleudert, die dazu bestimmt sind, ihnen zu begegnen. Wenn wir uns die Angriffe anderer als einen feurigen Ball vorstellen, der in unsere Richtung geworfen wurde, können wir uns leichter vorstellen, wie wir uns ducken oder dem entgegenkommenden Objekt aus dem Weg gehen.

Wenn du in einer angespannten Situation tatsächlich einen winzigen Schritt oder Bewegung zur Seite machst, um diese Idee zu üben, wirst du sehen, wie effektiv eine solch einfache Handlung sein kann. Die Bewegung des Geistes, bewegt den Körper, indem du den Geist bewegst, wird die Veränderung real.

Uns selbst zu ändern ist das, was uns der „Kurs in Wundern“ anbietet. Wir können andere nicht ändern. Nichts an anderen können wir ändern. Aber wir können ändern, wer wir in jeder Situation sind, um Erlösung davon zu erfahren. Wir können die Gedanken ändern, die wir bereit sind, loszulassen. Wir können die Denkweise ändern, die uns so lange in Geiselhaft gehalten hat. Wir können jede einzelne Handlung ändern, die wir tun. Die Großen. Die Kleinen. Und mit jeder Einzelnen, die wir ändern, werden wir mehr, zu dem wir Gott uns sieht.

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Nur Du bestimmst, wer Du bist

Nur Du bestimmst, wer Du bist

Wenn andere über unseren Tag bestimmen und sagen, wer wir sind oder wer wir sein sollten in ihren Augen, sind wir ihren Stimmungsschwankungen ausgesetzt und verlieren uns völlig in deren Unberechenbarkeit. Ich selbst habe mich meist von anderen und von der Welt bestimmen lassen, ohne es wirklich zu bemerken. Die Medien konnten mir sagen, was ich jetzt empfinden soll und meine Beziehungen konnten bestimmen, ob ich glücklich bin. Das muss nicht sein.

Es ist normal, dass sich die Art und Weise, wie wir unsere Welt sehen wollen, nur langsam verändert. Viele neue Ideen, die für uns mit der Zeit sehr bedeutsam werden, müssen wir eine Weile in uns herumtragen, bevor sie verwirklicht werden. Selbst wenn wir tief und fest glauben, den richtigen Weg zu gehen, können manchmal Zweifel oder Hindernisse auftauchen.

Aber das macht nichts. Fehlstarts sind ein Anfang, mehr ist es nicht. Wozu wir uns verpflichten müssen, ist dem „Ewigen Geist“ die Führung zu übergeben, denn der „Er „wird sofort eingreifen und uns helfen, den nächsten Schritt zu machen. In der Tat wird alles in unserem Leben leichter, weil wir die ständige Begleitung des „Abgesandten Gottes“ haben. Unser Part ist es, einfach bereit zu sein, die Hilfe anzunehmen, die immer angeboten wird.

Anfangs scheint es schwierig zu sein, alte Denkgewohnheiten und eingefahrene Reaktionen abzulegen. Aber ich kann dir versichern, dass diese Veränderung möglich ist. Der Frieden des „Ewigen“ wird uns unterstützen!

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