Alle Beiträge (293)

Sortieren nach

Zweifle nie daran, was Du in dieser Welt verändern kannst.

Sobald wir die Nachrichten einschalten oder im Internet surfen. Erfahren wir: Rache und Angriff, ist die Norm. Von Land zu Land, in einer Nachbarschaft nach der anderen hält es uns in einer Abwärtsspirale. Eine Spirale, die das Leben aus der Hoffnung saugt. Aber wir können das Blatt wenden. Von der Rolltreppe, die nach unten führt, abzusteigen, zeigt anderen, dass auch sie absteigen können. Alles, was es braucht, ist eine Person, um das Universum zu verändern. Eine Person, die sich traut, aufzustehen und sich entscheidet, ein anderes Beispiel zu sein. Ein Beispiel für majestätische Würde und einer Identität, die in Christus ruht.

Alles, was es braucht, ist eine engagierter Person, um das Universum zu verändern.

Vielleicht erscheint eine Idee wie diese zu weit hergeholt, um überhaupt in Betracht gezogen zu werden. Aus der Perspektive von „Ein Kurs in Wundern“ ist jedoch alles, was es jemals braucht, dieser eine aufrechte Geist, um die Veränderung zu bewirken, die das Universum in der Lage ist zu vollbringen, weil wir alle zusammen dieser eine Geist sind!

Mehr lesen...

Wenn andere unfreundlich sind, haben sie Angst. Sei trotzdem freundlich.

Wir kommen von einem Ort der Liebe oder einem Ort der Angst. Mit jedem Gedanken, den wir haben, jeder Handlung, die wir ausführen, jeder Emotion, die in uns schlummert, bezeugen wir nur unseren Geisteszustand. Es ist eigentlich eine einfache Sache. Und wenn wir uns daran erinnern, dass jede Person, der wir begegnen, die eine oder andere Emotion reflektiert, hilft uns das, die richtige Reaktion zu wählen. Um ehrlich zu sein, gibt es nur eine richtige Reaktion. Es ist Freundlichkeit. Unabhängig von den Umständen.

Mutter Teresa wird mit den Worten zitiert: "Sei freundlich zu jedem und fange mit der Person an, die neben dir steht." Dies passt auch wunderbar zu den Prinzipien, die der „Kurs in Wundern“ uns vermittelt. Praktiziere liebende Güte.

Die Sorgen, die so viele von uns plagen, hängen oft damit zusammen, herauszufinden, was wir in der einen oder anderen Situation tun sollen. Wenn wir das Leben aus der einfachen Perspektive betrachten, die der Kurs anbietet, entfällt jede Notwendigkeit für Sorgen. Egal, wer unseren Weg kreuzt, sei gütig und freundlich. Egal, welches Problem du scheinbar mitgebracht hast, sei gütig und freundlich. Egal, was ein Familienmitglied oder ein Nachbar tut, das uns auf die Nerven geht, halte inne und sei gütig. Dies ist die gelebte Praxis der Vergebung, die uns befreit.

Mehr lesen...

Wir können geduldig sein

Wir können geduldig sein

Was wir von einer Erfahrung oder einer Information verstehen müssen, wird sich im richtigen Moment offenbaren. Was wir noch nicht zu verstehen brauchen, schlummert, bis die Zeit reif ist.

Das, was wir von einer Erfahrung oder einer Information verstehen müssen, wird uns im richtigen Moment enthüllt. Was wir noch nicht zu verstehen brauchen, schlummert, bis die Zeit reif ist. Wir müssen nur bereit sein, das, was zu verstehen ist, zu akzeptieren. Dieses Prinzip bewahrt uns davor, uns unnötig Sorgen zu machen. Die Formulierung „mehr wird offenbart werden", passt gut zum „Kurs in Wundern“. Wir werden verstehen, was wir verstehen müssen, wenn die Zeit reif ist. Und nicht eine Minute früher. Wie viel einfacher kann Gott es machen?

Wir sind jedoch in der Lage, jederzeit das Bild zu wählen, was wir sehen wollen. Wir können uns jetzt in den „Heiligen Augenblick“ der Befreiung begeben, einfach, indem wir uns hierfür entscheiden.

Das heißt, wir können unsere Wahrnehmung nach Belieben verändern. Mithilfe des Heiligen Geistes, dessen Stimme genauso zugänglich ist wie die Stimme des Egos, können wir das Leben haben, das wir wirklich wollen: eines, das von Frieden erfüllt ist und einfach Freude macht.

Wir sind heute auf dem Weg, unser Leben zu verändern. Alles in einem Wimpernschlag. Einfach, indem wir neu wählen, wird uns alles zum richtigen Augenblick offenbart.

Mehr lesen...

Unser Zuhause erwartet uns

Unser Zuhause erwartet uns

Das Sehen von Zerstörung – oder irgendeine Handlung, die verletzend ist, sind alles Beispiele für das, was das verrückte Ego projiziert. In der Lage zu sein, verstehen zu wollen, dass es immer zwei Stimmen in unseren Köpfen gibt, von denen eine darauf aus ist, eine Form von Unwohlsein zu erzeugen, bringt schließlich Erleichterung.  Und dann zu glauben, dass das Ego in den Köpfen der anderen genauso destruktiv agiert, erklärt, warum sich diese Welt der Körper so gefährlich anfühlt.

Es ist eine große und zunächst sehr schwierige Vorstellung zu akzeptieren, dass das, was wir „sehen", was um uns herum geschieht, nicht wirklich real ist. Wir leben in einem Klassenzimmer, das allein vom Ego geschaffen wurde, dass die Aktivitäten in diesem Klassenzimmer in Wirklichkeit gar nicht stattfinden, scheint für viele unergründlich zu sein. Ich las und hörte diese Idee Hunderte Male, bevor ich mich diesem Grundgedanken hingab. Der Seelenfrieden war das Geschenk, endlich zu der Überzeugung zu kommen, dass das Klassenzimmer nur ein Lehrmittel ist.

Jetzt finde ich, wie so viele meiner Heiligen Freunde, große Freude daran, andere daran zu erinnern, dass unsere Schwierigkeiten, auch wenn sie scheinbar real sind, einfach unsere Gelegenheiten sind, uns daran zu erinnern, was wir früher sicher wussten: dass wir immer noch bei Gott zu Hause sind und es immer waren. Wir waren nie wirklich weg. Unser Aufenthalt hier war ein Ego-Experiment, nicht mehr. Nicht mehr und nicht weniger.

Ich finde es jetzt sehr tröstlich, die tatsächliche Einfachheit von EKiW zu umarmen. Es hat sich sicherlich nicht einfach angefühlt, als ich diese Reise begann. An den meisten Tagen, in den ersten Jahren, hätte ich keiner anderen Seele erklären können, was ich gerade gelesen hatte. Oder gehört hatte. Ich vertraute einfach darauf, dass ich, wenn die Zeit reif war, begreifen würde, was ich wirklich zu verstehen brauchte. Ich glaubte, dass die Bedeutung auf mich warten würde. Und so ist es!

Mehr lesen...

Was wir sehen, ist das, was wir zu sehen wählen.

Das ist eine eindeutige Aussage. Eine, die mich jetzt tatsächlich tröstet. Aber ich erinnere mich noch daran, als ich ihr zum ersten Mal als Student von „Ein Kurs in Wundern“ begegnete. Die Aussage war für mich ein Rätsel. Es implizierte, dass das, worauf ich schaute, vielleicht gar nicht wirklich da war, dass es in Wirklichkeit ein Hirngespinst meiner Fantasie sein könnte. Der Mangel an Gewissheit über diese äußere Welt der Objekte, auf die meine Augen blickten, war beunruhigend.

Geduldig zu sein, war noch nie meine Stärke, ich lerne jedoch immer mehr, mich in der unendlichen Geduld auszuruhen. Heute bin ich zu der Überzeugung gelangt, wenn auch mit vielen Widerständen und in einem langsamen Prozess, dass ich projiziere, was ich sehe, und das ist jetzt ein Prinzip, das ich als wahr akzeptiere. Dieses Prinzip gilt sowohl für dich als auch für mich.

Das zu sehen, was wir zu sehen wählen, scheint kontraproduktiv zu sein. Zumindest dachte ich das, als ich mich zum ersten Mal mit den Lehren des Kurses beschäftigte. Warum sollte jemand, der bei klarem Verstand ist, wählen, Tod und Zerstörung zu sehen? Wut und Missbrauch? Hass und Rachegefühle?

Dies ist so, weil wir eine Welt der Trennung wahr gemacht haben und offensichtlich felsenfest davon überzeugt sind, dass das die Wahrheit ist. Dem ist zum Glück nicht so durch das Praktizieren der Liebe zum „Ewigen Gott“ legen wir sanft unsere Zurückweisungen gegenüber der Liebe ab und erfahren uns in dessen Geborgenheit wieder.

Mehr lesen...

Was nicht sein sollte, ist nicht

Was nicht sein sollte, ist nicht.

Ein Kurs in Wundern sagt laut und deutlich: Es gibt keine Zufälle! Die eigene Reise ist göttlich oder die der Angst, sie ist perfekt oder chaotisch. Unsere Erfahrungen stehen in unseren Drehbüchern. Das bedeutet, dass wir nicht von irgendwelchen Sorgen heimgesucht werden müssen. Wir werden auf jedem Weg, den wir durchschreiten, behütet von den Engeln Gottes. Was kann besser sein als das? Wirklich nichts.

Nicht jede Erfahrung, die ich in den vergangenen Jahren erlebte, war angenehm. Viele von ihnen waren schmerzhaft. Einige schienen extrem unfair zu sein. Wie kann dieser Missbrauch in irgendeiner Form notwendig sein auf der göttlichen Reise? Aber zu glauben, dass jede Erfahrung eine entscheidende Rolle in meinem Leben spielte und mich eine wichtige Lektion lehrte, die perfekt für das war, was ich werden sollte, hat mir erlaubt, für jede Erfahrung, die mich heimsuchte, dankbar zu sein.

Leben heißt letztlich gedeihen.

Die einzig vernünftige Antwort auf diese Tatsache unseres Lebens ist uns glücklich zu schätzen für die Gelegenheiten, die sie uns geben. Gelegenheiten, die uns erlauben, sogar die unsagbaren Erfahrungen zu vergeben, weil Vergebung uns das Geschenk des Friedens gibt, eines Friedens, der alles Verstehen übersteigt. Wir wurden auserwählt, um unsere besonderen Erfahrungen zu empfangen. Wir wurden auserwählt, damit wir anderen zeigen können, wie man auch das Unsagbare überleben kann. Überleben heißt letztlich gedeihen. Wir sind Wegbereiter.

Erinnern wir uns heute daran, dass wir ein für alle Mal Lehrer sind aufgrund dessen, was uns zum Glück beigebracht wurde. Erinnern wir uns auch daran, dass wir sehr geliebt sind von Gott, der Quelle.

Mehr lesen...

Jede Erfahrung ist eine Gelegenheit, glücklicher zu leben.

Dieses Prinzip ist kraftvoll, kompromisslos und doch so einfach. Nichts wird dem Zufall überlassen. Was ist, ist, was nicht ist, ist nicht. Punkt. Ich liebe die Endgültigkeit, die Stärke eines Prinzips, das mit solcher Klarheit dasteht.

Dieser Grundsatz hilft mir, mich daran zu erinnern, dass es okay ist, zu vertrauen. Ich muss nicht ängstlich verharren in Erwartung dessen, was gleich um die Ecke kommen könnte. Ich weiß mit absoluter Sicherheit, dass, wer oder was auch immer mich gleich begrüßen wird, absichtlich als die nächste Gelegenheit gekommen ist, auf die ich vorbereitet wurde. Und die Entscheidung, was auch immer diese Erfahrung ist, mit einer friedlichen Geisteshaltung anzunehmen, liegt bei mir. Niemand zwingt uns eine Wahl auf. Keiner. Niemals.

Durch diese Vorgehensweise lernen wir Schritt für Schritt der „Inneren Führung“ zu vertrauen. Wir fühlen uns dann nicht mehr als fremder in einer fremden Welt, sondern immer mehr zu Hause, geborgen in Gott.

Als Fremde hier können wir nicht vertrauen, wem denn? Ich war dem Leben über viele Jahre schutzlos ausgeliefert und hatte eine ungeheure Angst und auch einen Selbsthass, der unaussprechlich war. Heute bin ich fest davon überzeugt, dass mich die Engel Gottes umgeben, wo immer ich bin. Was für einen Unterschied ein paar kurze Jahre des Kursstudiums gemacht haben. Was für einen Unterschied hat es gemacht, an eine mächtige Quelle der Kraft zu glauben!

Mehr lesen...

Unsere Bereitschaft genügt

Unsere Bereitschaft genügt

Als wir das Ego erfunden haben, haben wir das ziemlich gut gemacht. Wir stellten sicher, dass dieser radikale, aber gründliche Virus seine Arbeit auf hinterhältige Weise gut machte, indem wir einen Plan entwickelten, der uns daran hinderte, uns an unser Eins Sein mit Gott zu erinnern. Und wie? Indem wir dafür sorgten, dass wir nur selten, wenn überhaupt, hingehen oder hinschauen.

Deshalb ist alles in unserer Welt so gestaltet, dass unser Fokus und unsere Aufmerksamkeit auf die äußere Welt und das äußere, oberflächliche Selbst gerichtet bleiben.

Und für den Fall, dass wir es wagen, den Weg zu beschreiten, der uns nach innen führt, hat das Ego dafür gesorgt, dass das, was wir vorfinden werden, unsere Schuld, Scham und Reue so schrecklich ist, dass wir es mit Sicherheit nie wieder versuchen werden.

Wie einfach ist es doch heute, dem Ego entgegenzutreten, indem wir uns immer wieder bestätigen, dass Gott bei uns ist und dass wir durch IHN LEBEN und uns bewegen. Er ist unsere Lebensquelle, Er ist die Luft, die wir atmen und das Wasser, das wir trinken.

Mehr lesen...

Friede unserem Geist

Friede unserem Geist.

Ich hatte immer gedacht, dass die Fehler, die andere oder ich gemacht haben, wahr sind. Ich hielt so sehr an dieser Überzeugung fest, dass ich mir gar nicht vorstellen konnte, dass es noch eine andere Sichtweise gibt. Was dazu führte, dass ich ständig vor dem Leben weglief.

Wie extrem anders ist die Perspektive, die ich jetzt eingenommen habe und die ich so sehr schätze. Mit solcher Erleichterung, solchem Seelenfrieden beobachte ich die Egos anderer, die sich so verhalten, wie ich es früher tat. Um nicht missverstanden zu werden: Mein Sinneswandel ist nicht einfach passiert. Ganz und gar nicht. Reife hat geholfen. Tägliches Studium half. Gebet und Meditation haben geholfen. Und die Bereitschaft, anders zu sehen, hat sehr geholfen. Aber am meisten hat das aufrichtige Bemühen, auf die leisere innere Stimme des Heiligen Geistes zu hören, die wirkliche Veränderung hervorgebracht, und jeden Aspekt meines Lebens segnet

Die Bereitschaft, die Handlungen anderer zu verzeihen, wer auch immer diese anderen sind, im Wissen, dass das, was eine Person tut, nie geschehen ist, berührt mich sehr. Mit Sicherheit bewegt es mich in einen ruhigen inneren Raum, einen inneren Raum, der auf friedliche Weise alles durchdringt

Es hat sich so viel in meinem Leben verändert, seit ich bereit bin zuzugeben, dass niemand von uns besser ist als der Schlechteste von uns, dass wir eins sind. In der Tat, wir sind eins. Das Leben wird so viel leichter, wenn wir diese einfache Tatsache annehmen und der Frieden durch uns in alles hineinwirken kann.

Auch an schlechten Tagen können wir uns erinnern: Ja, ich bin er, ich bin sie. Und wir sind es wert, dass uns vergeben wird.

Mehr lesen...

Vergebung ist der Schlüssel zum Frieden

Vergebung ist der Schlüssel zum Frieden

Durch den unaufhaltsamen Nachrichtenzyklus des Internets werden wir täglich mit trauernden Menschen konfrontiert, die ihr Hab und Gut verloren oder andere schwere Verluste erfuhren. Und oft hören wir dieselben, die bereit sind, selbst den Mördern ihrer Kinder zu vergeben, eine Reaktion, die fast unvorstellbar scheint.

Wenn die Eltern gefragt werden, wie sie Vergebung in ihrem Herzen finden können, antworten sie im Allgemeinen, dass nicht zu vergeben mehr schmerzt als zu vergeben. Das Festhalten an der Wut oder dem Hass zerstört sie von innen heraus, und sie können keinen Frieden finden, wenn sich die Rache in ihrem Herzen eingenistet hat.

Meine sich entwickelnde spirituelle Entwickelung hat mir gezeigt, dass Vergebung das Einzige ist, was ich will. Ich bin bereit geworden zu glauben, wenn auch anfangs mit heftigem Widerstand, dass jede Tat, die von jemandem begangen wird, die nicht liebevoll ist, eigentlich ein Schrei nach Hilfe ist. Ein verzweifelter Schrei nach Hilfe.

Und jeder von uns befindet sich in diesem verzweifelten Schrei nach Hilfe, viel zu oft am Tag. Vielleicht ist unser „Verbrechen" ein kleines, aber es ist immer noch eine lieblose Tat. Und das ist ein sicheres Zeichen für einen Hilfeschrei. Nach dem Kurs gibt es keinen messbaren Unterschied zwischen einem großen und einem kleinen Vergehen. Alle unliebsamen Handlungen sind Hilferufe nach dem Frieden des "Ewigen Geistes der Liebe".

Mehr lesen...

Jede Begegnung ist heilig

Jede Begegnung ist heilig

Es mag schwierig sein zu glauben, dass keine Erfahrung sinnlos ist, nachdem wir von einem Job gefeuert wurden, von dem wir dachten, er sei perfekt für uns. Oder nachdem ein Ehepartner uns für einen anderen Partner verlassen hat. Wir erleben jedoch immer genau das, was wir zum richtigen Zeitpunkt erleben müssen. Wir müssen darauf vertrauen, dass wir mit der Zeit die Heiligkeit dessen verstehen werden, was uns überrascht hat. Solange wir daran festhalten, dass etwas falsch läuft in unserem Leben, sind wir weit entfernt von Vergebung.  

Jede Begegnung, die wir mit einem anderen Menschen haben, hat einen Grund. Wir müssen den Grund nicht kennen, aber die Erfahrung wird irgendwann als eines der notwendigen Puzzleteile verstanden werden, die das Bild von uns vervollständigt. Wenn wir nicht mehr wegrennen, sondern voll und ganz hierbleiben, werden wir das Begreifen.

Wenn ich auf mein Leben zurückblicke und mich an die dunklen Perioden zusammen mit den Erfolgen erinnere, kann ich mit Klarheit sehen, wie jede meiner Erfahrungen zu dem Mosaik beigetragen hat, das mich jetzt beschreibt. Der Kontrast zwischen den hellen und den dunklen Farben gibt dem Bild, das immer noch gewebt wird, Tiefe, eine Begegnung, eine Erfahrung, ein Moment nach dem anderen. Was für mich wahr ist, ist ganz sicher auch für dich wahr.

„All, die dunklen Geschehnisse zusammen mit den glorreichen Erfahrungen haben ihren Grund gehabt. Und jeder Grund ist heilig“.

Mehr lesen...

Die gute Nachricht

Die gute Nachricht

Wer verletzt sich selbst, wer fürchtet die Heilung? Nur diejenigen, die glauben, dass sie weniger innere Schmerzen empfinden werden, wenn sie ihre Probleme und Schuldgefühle auf andere projizieren. Für solche Menschen ist der Gedanke der Heilung einschüchternd, weil er bedeutet, Verantwortung für ihre Projektionen zu übernehmen.

Vergebung befreit andere von unseren Urteilen und damit auch uns selbst und kann sich im Körper als Heilung manifestieren, da der Körper oft alle Verschiebungen in unserem Denken widerspiegelt. So wie die Furcht vor Strafe uns am Anfang des Traums von der Trennung in Schwierigkeiten gebracht hat, so verfolgt sie uns am Ende (während wir versuchen zu erwachen) immer noch und kann unsere Heilung behindern.

Die gute Nachricht ist, dass von uns nicht verlangt wird, völlig angstfrei zu sein, um zu heilen. Wir sollten jedoch unser Bestes tun, um unsere Angst (vor, Trennung, Schuld und Scham) nur für einen Augenblick auszusetzen - oder sie zumindest davon abzuhalten, uns zu weiteren Urteilen und Angriffen im Augenblick zu veranlassen. Dann werden wir die Wohltat des Himmels in uns erfahren.

Mehr lesen...

Es ist perfekt

Es ist perfekt

Es gibt eine leise Stimme, die immer die Wahrheit spricht, sie hilft uns, unsere Augen über das Getümmel zu erheben, um die Vision von Christus zu finden, die immer in jedem präsent ist. Unabhängig von den Schrecken und dem, was wir in dieser Traumwelt sehen, existiert die Wahrheit nach wie vor.

In diesem Moment sind wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort und dienen dazu, anderen zu zeigen, dass Frieden immer möglich ist. Immer. Es sind diese Momente, in denen der Geist uns aufruft, das zu sein, was wir wirklich sind: Die Kinder des Himmels

Es gibt keinen perfekteren Ort, um zu sein. Niemals. Danke.

Genießen wir das Wissen, dass wir in Wirklichkeit nicht Teil dieses Wahnsinns um mich herum sind. Wählen wir stattdessen: Wir sind schon erlöst und danken dafür. Diese Dankbarkeit werden wir heute überall empfangen können, wenn wir sie nur geben.

Mehr lesen...

Wir sind immer noch keine Körper. Wir sind immer noch frei.

So sehr wir auch denken mögen, dass Frieden eine einfache Entscheidung ist, so ist sie es in Wirklichkeit nicht - zumindest nicht, solange wir uns noch für Körper halten. Weil der begrenzte, sterbliche menschliche Körper eine Manifestation und Widerspiegelung unseres begrenzten Egos und nicht unserer unbegrenzten Seele ist, bedeutet z. B. krank sein, sich mit einem Körper zu identifizieren. Und sich mit einem Körper zu identifizieren, bedeutet, sich mit unserem Ego zu identifizieren.

Unsere Identifikation mit dem Körper geben dem Ego die Illusion der Wirklichkeit. Deshalb bedeutet für das Ego unsere Heilung durch Vergebung den Tod. Und wenn wir uns mit dem Ego identifizieren, haben wir eine unbewusste Angst vor Heilung, weil wir sie (wie das Ego) mit dem Tod in Verbindung bringen.

Wir erfahren all das, was wir erfahren auf der unbewussten Ebene der Schuld, die dazu führt, dass wir angreifen und wir dadurch uns selbst all das zufügen, was wir erleben.

Wenn wir darüber hinaus unsere Erwartungen auf andere wahr machen, droht ein neuer Konflikt, der uns in ständige Trennung führt. In Wahrheit wollen wir von der Welt nichts, also lassen wir sie los, um zu erkennen, was wir wirklich wollen: Den Frieden des „Ewigen“. 

"Ist Heilung beängstigend? Für viele, ja"... Ein Kurs in Wundern

Mehr lesen...

Beenden wir den Wahnsinn

Beenden wir den Wahnsinn

Wenn wir uns Umschauen werden wir feststellen, dass der Irrsinn, den das Ego angerichtet hat, keine Grenzen kennt. Im Namen "Gottes" bringen sich die Menschen gegenseitig auf übelste Weise um. Die Abendnachrichten sind voll von Tragödien. Die Sender mit allen ihre blutigen Details, sind erstickend beklemmend. Aber wir schauen zu. Und ringen die Hände. Und sagen: Was kann man tun? Und dann erinnern wir uns, es gibt eine Lösung.

Welch ein Segen, sich daran zu erinnern, dass das, was wir beobachten, nicht wirklich in der realen Welt passiert. Wie passt also das, was wir bestaunen, zu dem Prinzip: „Liebe ist der Weg, den ich in Dankbarkeit beschreite“?

Diese Frage hat mich seit jenem Tag vor mehr als zwei Jahrzehnten fasziniert, als ich mich zu einem lebenslangen Studium von Ein Kurs in Wundern verpflichtete. Wenn das, was wir in unserer Nachbarschaft und im Fernsehen sehen, nicht real ist, wie erklären wir es dann? Und warum sollte ich oder jemand anderer glauben, dass das, was der Kurs über diese Welt sagt, im Gegensatz zur realen Welt die Wahrheit ist?

Liebe ist der Weg, den ich in Dankbarkeit beschreite, hilft uns, unsere Augen über das Getümmel zu erheben und die Vision von Christus zu finden, die immer in allem präsent ist. Erst durch die Anwendung werden wir dies verstehen.

Die Verwüstung ist der Beweis für den Wahnsinn des Egos. Vor diesem Hintergrund ist es herrlich, sich daran zu erinnern, dass die Ego-Stimme nicht die einzige Stimme ist, die in unserem Verstand präsent ist. 

Mehr lesen...

Wo immer wir sind, ist der nächste perfekte Ort

Wie tröstlich ist es, zu wissen, dass wir genau da sind, wo wir jetzt sein müssen. Das bedeutet auch, dass dort, wo wir gestern oder vor vierzig Jahren waren, wir auch damals sein mussten. Wie der Kurs durch die Worte von Jesus offenbart, gibt es keine Zufälle. Jede Erfahrung, die wir machen, und jeder Mensch, dem wir heute und in der Zukunft begegnen, erfüllt eine Rolle in unserer eigenen, vollkommenen Reise.

Unser Leben zu verändern, liegt in unserer Macht. Es beginnt heute, indem wir die Zukunft in Gottes Hände legen.

Unsere Reise ist göttlich ausgerichtet, indem wir sie in die Hände Gottes legen. Das heißt nicht, dass wir nicht auch mal unangenehme Erfahrungen haben. Dass diese Dinge nicht hätten passieren dürfen. Im Gegenteil, sie waren notwendige Punkte auf der Lernkurve, die uns eigentlich dazu dienen soll, uns daran zu erinnern, wer wir wirklich sind.

Und wer sind wir wirklich? Wir sind Gottes Kinder, die immer noch zu Hause im Himmel sind. Aber in dem Moment, in dem wir auf mysteriöse Weise (könnte es ein Irrtum gewesen sein?) das Ego erschaffen haben, rebellierten wir und bildeten uns ein, dass wir aus dem Himmel geflohen seien. Wir waren darauf aus, in unserer eigenen "perfekteren Welt" zu herrschen.

In Wahrheit haben wir Gott gar nicht wirklich verlassen. Nicht wirklich. Wir sind in diesem Moment „zu Hause" bei Ihm, auch wenn wir denken, dass wir in dieser wahnsinnigen Welt der Illusionen sind, die unsere Egos mühsam geschaffen haben, um in der Trennung Glück zu suchen.

Mehr lesen...

Wir haben eine heilige Mission

Wir haben eine heilige Mission

Es ist offensichtlich, dass unsere kläglichen Urteile über die Welt sich mit der gleichen Vehemenz auf uns zurückwerfen, wie sie projiziert werden. Augenblicklich ist das gesamte Universum von dem hässlichen Ego, das unsere Aufmerksamkeit in Beschlag genommen hat, berührt worden. Das ist die furchtbare und doch ehrfurchtgebietende Kraft des Schmetterlingseffekts. Was ich über dich denke, sage oder tue, tue ich allen an.

Unsere persönliche Mission ist heilig: Vergib, und es wird verschwinden.

Wir können unsere Urteile zwar nicht zurück in die Flasche stecken, aber wir können den Fehler unseres Handelns und Denkens schnell erkennen, um das Problem, das wir geschaffen haben, nicht mehr aufrecht zu erhalten. Am besten ist es natürlich, wenn wir uns im Stillen die Unzulänglichkeiten eingestehen, von denen wir wieder einmal in Geiselhaft genommen wurden.

Es erfordert, dass wir wachsam sind, denn das Ego ist es auch ständig. Die Stimme des Egos ist nie die freundlichste. Und sie ist auch nie liebevoll. Folglich müssen wir unsere Wiedergutmachung leisten, wenn sie nötig ist und weitermachen. Der nächste Moment und seine Gelegenheit rufen schon nach uns.

Unsere persönliche Mission ist heilig: Nur Liebe geben und vergeben.

Und wie erreichen dies, indem wir die Wahl treffen, auf diese Stimme Gottes zu hören. Nicht nur wir werden uns völlig verändern, sondern auch das Bild vor unseren Augen wird sich völlig verändern und somit die ganze Welt.

Mehr lesen...

Wir haben nur eine Aufgabe hier, die uns frei und glücklich macht

Immer wenn wir über andere Urteilen oder uns etwas Wünschen, verhalten wir uns wie ein Bettler an der reich gedeckten Tafel Gottes.

Wie können wir mit dieser Tatsache leben? Eines der ersten hilfreichen Dinge, die man anerkennen sollte, ist, dass wir ständig und gleichzeitig zwei Stimmen in unseren Köpfen erleben. Die eine ist immer laut, sehr negativ und ziemlich destruktiv, und leider spricht sie zuerst. Dies ist die Stimme des Egos. Sie ist diejenige, die für unsere geschmacklosen Gedanken und Handlungen verantwortlich ist.

Die andere Stimme, die wir hören werden, aber nur, wenn wir uns entscheiden, sie zu hören, ist sehr leise, sehr freundlich, sehr liebevoll, und vor allem spricht sie die Wahrheit. Das ist die Stimme des Heiligen Geistes, der Gottes Vertreter in dieser Welt der Illusionen ist, die unsere Egos geschaffen haben.

Sicherlich ist die Entscheidung, auf die liebevolle Stimme des Heiligen Geistes in unserem Geist zu hören, vorzuziehen. Es ist definitiv das Vernünftigste. Da es jedoch im Allgemeinen nicht die erste Stimme ist, die wir hören, werden wir überrumpelt. Und dann werden wir abgelenkt. Wir lassen uns so leicht ablenken. Und ehe wir uns versehen, urteilen wir über den Anwesenden oder schlimmer noch, wir kritisieren ihn hörbar. Natürlich entspricht das, was wir denken oder sagen, nicht der Wahrheit über denjenigen, der vor uns steht. Wir haben bereits festgestellt, dass das, was wir sagen oder denken, nur zeigt, wer wir sind. In diesem Moment.

Wir können stattdessen die Vergebung darauf ruhen lassen und unsere einzige Aufgabe, die wir hier haben, damit erfüllen.

Mehr lesen...

Jeder Gedanke der Liebe ist wahr

Jeder Gedanke der Liebe ist wahr

Jeder liebevolle Gedanke ist wahr und eine Erinnerung an das „Ewige“. Alles andere ist ein Aufruf zur Heilung und Hilfe.

Dieses Prinzip ist tiefgründig. Zutiefst tiefgründig. Es bedeutet, dass jeder Gedanke, den wir hegen, der nicht liebevoll ist, eigentlich ein Schrei nach Hilfe ist. Ja, jeder Gedanke. Diese heimlichen, stillen Urteile, die unausgesprochenen Herabsetzungen, sogar unsere negativen Erinnerungen an jemanden sind allesamt Hilfeschreie. Was ich über dich denke oder zu dir sage, spiegelt laut und deutlich wider, wer ich in diesem Moment bin. Und wenn ich etwas sage oder denke, das nicht freundlich ist, bin ich in Schwierigkeiten, persönlich und geistig in Schwierigkeiten. Und ich brauche Hilfe.

Unser Denken ist völlig verdreht, wenn wir Angst haben, oder wenn wir uns weniger als andere oder vielleicht sogar mehr als jemand anderes Fühlen. Tatsache ist, dass es bei dem, was wir über andere sagen oder denken, eigentlich gar nicht um den anderen geht. Es geht um mich.

Unsere Gedanken oder Worte spiegeln perfekt wider, was wir in diesem Moment über uns selbst denken. Diese Wahrheit kann sich oft hässlich anfühlen. Jede Wahrheit, die uns nicht gefällt, würden wir am liebsten verleugnen. Oder projizieren sie auf jemand anderen. Das ist die menschliche Seite von uns. Aber wir sollten uns nicht schämen. Akzeptieren wir, wer wir in diesem Moment sind, damit wir im nächsten Moment zu dem werden können, der wir gerne wären.

Wir sind jetzt göttliche Anwesenheit, die wir erfahren werden, wenn wir diese Gedanken denken und sie auf andere übertragen. Das heißt, wir lehren sie.

Mehr lesen...

Freude ist eine Wahl

Freude ist eine Wahl

Die einzig vernünftige Reaktion auf die Angst oder den Schmerz eines anderen, unabhängig davon, wie er sich manifestiert, ist liebevoll zu sein. Jeder, der sich im Schmerz wahrnimmt, befindet sich in Angst, sie wird auf andere projiziert und kontrolliert so die Dynamik zwischen allen anwesenden Menschen.

Ich habe lange und intensiv den Kurs studiert und ihn einige Male gelesen und wieder gelesen, um "gelegentlich" zu erkennen, dass die einzig vernünftige Antwort auf die Angst oder Schmerz eines anderen Menschen, unabhängig davon, wie er sich manifestiert, darin besteht, liebevoll zu sein. Ein Ausdruck von Liebe ist das Einzige, was den Weg zur Freiheit von dem schrecklichen Stachel der Angst ebnen wird, der sich in dem gequälten Verhalten einer Person ausdrückt.

Die Entscheidung, liebevoll zu sein, anstatt den Schmerz wahrzumachen, ist eigentlich gar nicht so schwer, wie es zunächst klingen mag: Sei freundlich zu allen und fang mit der Person an, die neben dir steht.

Eine Entscheidung, freundlich oder liebevoll zu sein, kann mit wenig oder gar keiner Planung geschehen. Man tut es einfach. Wir lächeln oder bieten Hilfe an. Erinnern wir uns daran, dass wir, jeder Einzelne von uns, den Auftrag hat, einander hilfreich zu sein. Das ist alles. Das ist absolut alles. Es ist eigentlich schon genug. Denn dann wählen wir immer die Freuden Gottes, anstatt den Schmerz.

„Ich werde mich entscheiden, in jeder Begegnung, die ich heute erlebe, liebevoll und freundlich zu sein. Mein eigener Geist wird jedes Mal gehoben werden, wenn ich versuche, den Geist eines anderen Menschen zu heben“.

Mehr lesen...

Impressum