Alle Beiträge (293)

Sortieren nach

LEBEN heisst LIEBEN

LEBEN heisst LIEBEN

Das Leben auf eine einfache Weise zu betrachten, spricht mich an. Und nichts ist so einfach wie die Erkenntnis, dass jede Äußerung, jedes Wort und jede Handlung von uns, durch eines von zwei Gefühlen motiviert ist: Liebe oder Angst.

Als ich das erste Mal mit dieser Idee konfrontiert wurde, habe ich das ignoriert, denn ich wollte meine Angst nicht akzeptieren und sicherlich war das Verhalten der Menschen komplizierter als das. In der Tat war ich sicher, dass zumindest meins das war. Der Kurs in Wundern hilft mir heute jeden Tag aufs Neue, zu erkennen, wie unkompliziert die meisten von uns wirklich sind.

Angst motiviert Menschen durchaus dazu, wütend, mürrisch, abweisend und, viel zu oft, grausam zu sein. Sie kann auch Gewalt in unzähligen Formen auslösen. Die Fernsehnachrichten informieren uns Minute für Minute über die neuesten Beweise für Angst in Aktion, in Familien und zwischen Ländern. Genauso wie n unserer Nachbarschaft und unter Menschen, die wir nie treffen werden.

Angst ist mächtig und ruft Trennung hervor und ist meist allgegenwärtig. Bei manchen Menschen scheint sie auch unendlich zu sein. Wir müssen verstehen, dass wir es sind, die die Angst wahr machen! Wenn wir das wirklich verstanden haben, können wir eine Wahl für die „Liebe Gottes“ in uns treffen. Diese Wahl führt uns mit sanften Schritten in eine Welt, wo wir die Abwesenheit des Schmerzes jeglicher Art erfahren.

Mehr lesen...

Sei bereit, das Leuchten zu fühlen

Sei bereit, das Leuchten zu fühlen

Eines der wichtigsten Instrumente für den Wechsel zu lichtvollen Ereignissen besteht darin, lichtvollere Erfahrungen und Überzeugungen zu schaffen, indem wir lernen, diese neuen Erfahrungen in unser Leben und Sein zu integrieren.

Folgendes kann helfen, das „Licht des Einen“ zu integrieren:

1) Sich darin zu üben, mehr lichtvolle Ereignisse wahrzunehmen - selbst die kleinsten Lichtimpulse, wie die Art und Weise, wie eine Person handelt, aussieht oder gekleidet ist. Fühle es.

2) Wenn du etwas Lichtvolles wahrnimmst, genieße es, atme es ein und danke dafür. Je länger etwas im Bewusstsein gehalten wird und je mehr es emotional anregend ist, desto mehr wird unser Geist, aber auch unser Gehirn, dies als ein neues Programm verdrahten. Und es gibt nichts Mächtigeres oder Positiveres, das wir als neues Programm verwenden können, als Gott selbst, was einer der Hauptgründe dafür ist, Gott, Geist und Liebe in unserem Bewusstsein zu behalten - besonders beim Nachfüllen.

Wenn dich jedoch trotz vieler Heilungsbemühungen einige deiner alten Selbstkonzepte immer noch verfolgen, könntest du folgendes ausprobieren.

Frage dich an dieser Stelle: Bin ich bereit, das „Leuchten Gottes“ jetzt in mir zu fühlen? Beantworte diese Frage nicht selbst, sondern beobachte die Antwort der Frage.

Mehr lesen...

Seien wir heute großzügig

Seien wir heute großzügig

Unsere Projektionen ermuntern uns permanent Dingen hinterherzulaufen, die nicht wirklich da sind. Natürlich können unsere Vortäuschungen auch dazu führen, dass wir Dingen ausweichen und Dinge fürchten, die auch nicht da sind - wir haben also "Angst vor unserem eigenen Schatten. Und der Geist - Simulator tut dies Minute für Minute, Stunde für Stunde, Tag für Tag, sogar während wir schlafen - und baut dabei immer mehr neuronale Strukturen auf, die zu den falschen Überzeugungen werden, denen wir auf subtile Weise erlauben, unser Leben zu kontrollieren.

Dies trägt natürlich zu unserem Leiden bei, weshalb z. B. Buddha und die Lehren von „Ein Kurs in Wundern“ ausdrücklich dafür plädieren, die Inhalte unseres Geistes zu beobachten und neu zu programmieren.

Und dies geht am schnellsten, indem wir von unserem Schatzhaus geben, das in unseren Herzen angelegt ist: Die Liebe Gottes. Die überwältigende Präsenz göttlicher Gegenwart lässt alles Leid, Kummer und Sorgen dahinschmelzen. Deshalb gib heute großzügig die Gaben, die dir seit Anbeginn der Zeit anvertraut wurden.

Mehr lesen...

Seien wir wachsam

Seien wir wachsam

Negative Erinnerungen, die das Gehirn und den Verstand so hartnäckig im Griff haben, sind nicht überraschend, wenn man bedenkt, dass das Ego - das ultimative negative Programm ist, das diese Regeln über die Funktionsweise unseres Gehirns aufgestellt hat.

Im Traum der Trennung hat das Ego im Allgemeinen die Kontrolle über unsere Gedanken und damit über unser Gehirn und unsere Biologie. Nachdem wir uns entschieden hatten, uns von Gott zu trennen, erhielt das Ego eine "Vollmacht" als Standardprogramm, das uns kontrolliert. Nur unsere Entscheidung für Liebe und Vergebung statt für den Widerstand kann dieses Standardprogramm ändern. Deshalb müssen wir wachsam sein und den Inhalt unseres Geistes (die Gedanken und Wahrnehmungen, die wir wählen), beobachten, denn während wir versuchen, uns an unsere wahre Identität zu erinnern, kämpft das Ego um sein illusorisches „Leben".

Die Umschulung unseres Geistes von der Widerstands - Maschine zur Erinnerung unseres einen Selbst ist unsere wahre Aufgabe, die wir zu erfüllen haben. Lassen wir also keine Zeit mehr verstreichen.

Mehr lesen...

Verändere deine Denkgewohnheiten

Verändere deine Denkgewohnheiten

Wir neigen dazu, Gewohnheiten zu bilden, und dann bilden (und kontrollieren) diese Gewohnheiten uns. Deshalb ist es unerlässlich, dass wir wachsam und konsequent sind, wenn es darum geht, unseren Geist zu lehren oder umzuprogrammieren. Durch wiederholten und konsequenten Gebrauch von Gebet und Hingabe aktivieren wir ein biologisches Gesetz, das besagt: "Wenn Neuronen zusammen feuern, verdrahten sie sich miteinander".

Mit anderen Worten, eine beständige geistige Aktivität schafft tatsächlich neue neuronale Strukturen im Gehirn. Was auch immer durch unser Gehirn und unseren Geist fließt, hinterlässt tatsächlich einen Eindruck und beeinflusst und formuliert unsere zukünftigen Gedanken. Deshalb sind die Wiederholungen der Lektionen immens wichtig.

Es ist erstaunlich, sich vorzustellen, dass wir, ungefähr 70.000 Gedanken pro Tag haben: 95% oder mehr sind dieselben Gedanken, die wir gestern hatten, und 80% davon sind negativ. Darüber hinaus enthält unser Gehirn 100 Billionen Synapsen und über 100 Milliarden Neuronen, und wir nutzen nur etwa 10% dieser Neuronen. Diese Neuronen bilden dauerhafte Schaltkreise und verstärken ihre Verbindungen untereinander.

Was wäre also, wenn wir dieses Potenzial nutzen und uns nur noch einem Ziel widmen: Den Frieden Gottes zu erfahren?

Mehr lesen...

Ein guter Plan, um auszunüchtern

Ein guter Plan, um auszunüchtern

„Wenn du wüsstest, wer auf deinem Weg, den du gewählt hast, ständig neben dir geht, hättest du nie mehr Angst oder Zweifel“. Ein Kurs in Wundern.

Es gibt eine Zeit, in der wir weinen, uns verarbeiten und durch einige der Verletzungen des Lebens hindurch gehen werden, es gibt jedoch auch eine Zeit, in der wir aufstehen, uns "ausnüchtern" und vorwärts gehen müssen.

Ein gesundes Beispiel dafür, dass diese beiden Ansätze zusammenwirken, kann man sich vorstellen, wenn wir einen Arbeitsplatz oder einen geliebten Menschen verloren haben und uns völlig am Boden zerstört fühlen. Nach einem solchen Verlust könnten wir uns Zeit nehmen, die Trauer anzunehmen, sie zu verarbeiten und schließlich die tieferen Themen und Botschaften hinter einer solchen Erfahrung zu betrachten. Dann sollten wir uns auch Zeit nehmen, um für Erneuerung und Inspiration zu beten, vielleicht eine Beratung erhalten, um dann voranzukommen - in ein neues Leben.

Es spielt keine Rolle, an welchem Punkt wir zu sein scheinen, wisse, dass das göttliche Licht immer noch in dir leuchtet und du es jederzeit nutzen kannst, um all das unerledigte und schmerzhafte Hinwegleuchten zu lassen.

Mehr lesen...

Übe heute nur dies

Übe heute nur dies

Den Traum aufzugeben ist kein „Versagen", es erfordert Demut, Verwundbarkeit und Aufgeschlossenheit - alles Eigenschaften, die das Christus-Bewusstsein wecken. Das Praktizieren der Liebe entwaffnet unser Ego, denn die Liebe ist ein Ausdruck bedingungsloser Akzeptanz - etwas, dass das Ego nicht verstehen kann.

Immer wenn wir die Liebe anrufen, werden die Engel des „Ewigen“, alle Dinge, die uns bedrohlich erscheinen durch ihr „Licht“ von uns abhalten.

Wir können jederzeit in die Erfahrung vollkommener Sicherheit gelangen, ohne das sich etwas in der Welt verändern muss. Durch dieses Gefühl der Sicherheit beginnen wir uns zu öffnen, unser Geist wird klarer und unser Herz füllt sich durch die Reinheit unseres Heiligen Geistes. Dies ist die Zeit des mühelosen Erwachens. Der Christus (Du) erinnert sich an seine wahre Identität.

„Übe heute nur dies: Wiederhole immer und immer wieder langsam den Namen Gottes. Vergiss jeden Namen außer seinem. Höre nichts anderes. Lass all deine Gedanken darin verankert werden. Wir wenden kein anderes Wort an, außer am Anfang, wenn wir den heutigen Gedanken nur einmal sagen. Dann wird der Name Gottes unser einziger Gedanke, unser einziges Wort, das Einzige, was unseren Geist beschäftigt, der einzige Wunsch, den wir haben, der einzige Klang, der überhaupt etwas bedeutet, und der einzige Name all dessen, was wir zu sehen verlangen, all dessen, was wir unser Eigen nennen möchten“. -Ein Kurs in Wundern

Mehr lesen...

Seien wir wirklich hilfreich

Seien wir wirklich hilfreich

Es ist nicht hilfreich, wenn wir versuchen, so perfekt zu sein (auf der Grundlage dessen, was wir für die Kursgrundsätze halten), dass wir darauf bestehen, dass wir niemals krank werden oder sterben dürfen. Obwohl uns der Kurs tatsächlich sagt, dass Krankheit und Tod Illusionen sind, die wir uns ausgedacht haben und beides nicht notwendig ist, werden wir dennoch ermutigt, die Tatsache zu akzeptieren, dass die meisten von uns nicht an dem Punkt sind, an dem wir diese Wahrheit vollständig verstehen.

Wenn wir also das Gefühl haben, dass eine Erkältung oder Grippe auf uns zukommt, ist es "gesünder", dies zu akzeptieren und sich etwas Ruhe zu gönnen (beides, sind Gesten der Liebe) als so zu tun, als würde es nicht geschehen, was eine Geste der Verleugnung und Angst ist. Oder noch schlimmer, dem anderen das eigene Kurswissen überzustülpen.

„Der Körper ist lediglich ein Teil deiner Erfahrung in der physischen Welt. Seine Fähigkeiten können überbewertet werden und werden häufig überbewertet. Es ist jedoch fast unmöglich, seine scheinbare Existenz in dieser Welt zu leugnen. Wer das tut, verleugnet ihn in einer besonders unwürdigen Form“. -Ein Kurs in Wundern

Das heißt, wer krampfhaft leugnet, ein Körper zu sein, bestraft diesen auf eine neue Weise nur mit einem anderen Konzept. Durch unser beständiges Üben werden wir sanft dorthin geführt, wo wir zu verstehen lernen, dass wir bisher Illusionen (Körper) wahr gemacht haben.

Mehr lesen...

Akzeptanz

Akzeptanz

Anstatt davon besessen zu sein, "auf die richtige Art und Weise" den Kurs zu lernen und "es richtig zu machen", liegt die Macht auch darin, die Dinge so zu akzeptieren, wie sie sind, und nicht so, wie wir denken, dass sie sein sollten. Es ist nicht notwendig, dass wir den Kurs so ernst nehmen, dass wir darauf bestehen, in unserer Anwendung perfekt zu sein. Es ist sicherlich richtig, in unserer Kursarbeit wachsam zu sein, aber zwanghaft zu sein ist lediglich ein Beweis dafür, dass unser Ego uns wieder einmal einen Umweg gewiesen hat.

Sobald wir in der Akzeptanz der Dinge sind, so wie sie sind und Vertrauen, machen wir einen Riesenschritt zu unserem Glück.

Das Ego hat die Probleme, wir sind jedoch immer noch vollkommen und ganz, und wir haben unseren Ich-Körper einfach mit uns selbst verwechselt. Wir bleiben unverändert in dem, was wir sind, trotz der verrückten Dingen, die wir im Trennungs-Spiel unternommen haben. Wenn wir lernen, die Blockaden zu beseitigen, die wir aufgebaut haben, um die Liebe zu erkennen, erinnern wir uns daran, dass die Liebe tatsächlich das ist, was wir sind. Dann kehrt unweigerlich der Frieden zurück, denn wir erfüllen jetzt schon die Bedingungen des Friedens.

Mehr lesen...

Die Wahrheit wird dich befreien

Das Einzige, was unseren Heilungsprozess wirklich aktiviert ist, wenn wir "wieder wählen". Damit ist gemeint, dass wir unseren Geist von der Sucht nach Leid und Schmerz, unseren Krankheiten und der äußeren Welt abwenden, um stattdessen zum Heiligen Geist rufen, damit eine Veränderung in unserer Wahrnehmung ermöglicht wird. Sobald wir unsere Fähigkeit ausüben, anders zu wählen (Vergebung statt Urteilen, Liebe statt Furcht, Überfluss satt Begrenzung) erlaubt es uns, "unsere Systeme neu zu starten". Dann kann Gott eingreifen und unsere Seele von was auch immer heilen, es spielt dabei keine Rolle was wir als Problem erachten.

Der scheinbare Mangel an Wohlstand ist ebenso eine Krankheit wie der scheinbare Mangel an Gesundheit. Sobald wir uns für den Frieden des „Ewigen“ entscheiden, um das zu ersetzen, was unsere Probleme verursacht hat, haben wir den Weg für ein Wunder oder eine Veränderung in der Wahrnehmung geebnet.

Als Jesus sagte: "Die Wahrheit wird euch frei machen", bezog er sich auf die Tatsache, dass wir, wenn wir glauben, begrenzte Menschen zu sein, nicht frei sind. Und wenn wir den Frieden Gottes annehmen, der wir sind, all unsere Konflikte ihr Ende finden.

Mehr lesen...

Wir sind für immer frei

Wir sind für immer frei

Wir haben dieses Ich-Denk-System gewählt, um uns davon abzulenken, wirklich zu heilen und nach Hause zu gehen. Das Ego lenkt uns zunächst durch negative Mittel ab, aber wenn diese nicht wirksam sind, verwendet es auch scheinbar positive Mittel, es erfindet dann verschiedene Arten von spirituellen Werkzeugen und Heilungsmethoden, die nicht zu dauerhafter Heilung führen. Das Ego möchte dadurch verhindern, dass du an ihm als die Ursache des gesamten Leidensspektrums zweifelst.

"Bitte Gott nicht darum, den Körper zu heilen, denn das hieße lediglich, den Glauben des Egos zu akzeptieren, dass der Körper das eigentliche Ziel der Heilung ist. Bitte vielmehr darum, dass der Heilige Geist dich die richtige Wahrnehmung des Körpers lehrt ... denn nur begrenzte Wahrnehmung kann krank sein". -Ein Kurs in Wundern

Es spielt also wirklich keine Rolle, ob wir ein Kraut oder ein Skalpell verwenden, ein Fahrrad oder Auto besitzen, - nichst sollte beurteilt werden. Wie auch immer wir uns entscheiden, unsere Aufgabe ist es, Gott all unsere Urteile und einschränkenden Überzeugungen über unsere Krankheiten, Leiden und Schmerzen zu übergeben, sodass das "Ewige" unsere Wahrnehmung des Körpers verändern kann.

Mehr lesen...

Nur Vergebung heilt

Nur Vergebung heilt

Heilung beginnt mit dem Anerkennen, Auflösen und Loslassen des Trennungsglaubens. Alles andere wird auf Dauer nicht funktionieren.

Menschen nehmen Dinge gerne entweder als "richtig" oder "falsch" wahr, was z.B. beinhaltet, dass Kräuter als organisch und "gut" bezeichnet werden, Chirurgie aber als synthetisch und "schlecht". Doch die Wahrheit ist, dass alles in dieser Welt synthetisch oder erfunden ist. Letzten Endes sind nur Gott, der Heilige Geist und der innere Christus "organisch" oder wirklich. Alles andere wird von uns im Hologramm des Bewusstseins gebildet und ist daher "synthetisch".

Die Menschheit hat zahllose Methoden und Techniken geschaffen, um sich selbst und ihr herausgefordertes Leben zu heilen oder in Ordnung zu bringen. Allerdings ohne nennenswerten Erfolg.

Wenn das Denksystem des Egos tatsächlich die Quelle all unserer Probleme ist, dann ist jede Technik, die nicht eine gewisse Demontage des Egos beinhaltet, keine wirklich wirksame Methode der Heilung. Tatsächlich sind solche Techniken, die die Kraft des Egos nicht abzubauen vermögen, vom Ego erfunden worden.

Im "Kurs in Wundern" wird uns die Methode der Vergebung gereicht, die Folgendes beinhaltet: „Nur meine Verurteilung von [Name] verletzt mich. Nur meine eigene Vergebung von [Name] macht mich frei.“ Wer dies kontinuierlich anwendet wird sich jeglichen Schmerzens entledigen.

Mehr lesen...

Demonstriere LIEBE und Großzügigkeit

Demonstriere LIEBE und Großzügigkeit

Wir können anderen helfen, ihren Schmerz zu heilen, der dadurch entsteht, dass wir uns selbst als begrenzte und machtlose Wesen sehen, indem wir ihnen die Gaben zeigen, die aus der Erkenntnis der Wahrheit dessen, wer wir sind, erwachsen, indem wir Liebe, Frieden, Vergebung, Dankbarkeit, usw. demonstrieren.

Wenn wir zweifelsfrei wissen, dass wir unbegrenzte spirituelle Wesen sind, könnten wir dann wirklich beleidigt, verängstigt oder beleidigt werden? Wenn wir zum Beispiel Engel aufgestiegene Meister oder vollständig zu unserer wahren Natur erwacht wären, wäre es uns dann egal, wenn jemand sagen würde, dass er uns nicht mag?

Wenn wir auf Menschen so reagieren, als hätten sie uns beleidigt oder geschädigt, bedeutet das nicht nur, dass wir unvollkommen und daher angreifbar sind, sondern bestätigt auch, dass wir uns für etwas anderes halten als das, was das "Ewige" geschaffen hat.

Wir können dieses Spiel der Unwissenheit beenden, indem wir allem und jedem unseren Dank anbieten, dass wir durch sie die Freiheit erfahren, indem wir sie geben.

Mehr lesen...

Das goldene Kreuz hilft auch nicht weiter

Wenn wir uns mit unserer Seele und mit dem Geist identifizieren, werden wir frei von körperlicher Begrenzung und können dann den Körper und die Welt nutzen, um der Menschheit zu helfen, aus dem Albtraum der Begrenzung zu erwachen.

Da unsere Brüder und Schwestern glauben, dass auch sie begrenzte Wesen sind, besteht unsere Aufgabe auf der Erde darin zu lernen, unser wahres, unbegrenztes Selbst wahrzunehmen und uns mit ihm zu identifizieren und anderen dabei zu helfen, dasselbe zu tun - nicht so sehr durch Unterweisung, sondern dadurch, dass wir ihnen Liebe, Geduld, Respekt und urteilsfrei begegnen. Denn jedes Urteil, das wir fällen, verletzt uns selbst und hält unsere Mitmenschen gefangen. 

Indem wir uns dafür entscheiden, uns mit unserer unbegrenzten Seele statt mit unserem begrenzten Ego (das immer urteilt) zu identifizieren, können wir andere lehren, dass auch sie unbegrenzt sind.

Mehr lesen...

Vollständiges Glück erwartet uns

Vollständiges Glück erwartet uns

„Der Körper, der dem Geist dient, ist für immer und in jeder Hinsicht unbegrenzt jenseits der Gesetze von Zeit und Raum, und er ist nicht an irgendwelche Vorurteile gebunden und hat die Kraft und Macht, alles zu tun, was von ihm verlangt wird“. -Ein Kurs in Wundern

Das obige Zitat bezieht sich nicht darauf, dass unsere Körper zu übermenschlichen Fahrzeugen entwickeln, die mit einem einzigen Sprung auf hohe Gebäude springen können. Es bezieht sich vor allem darauf, dass wir eine Seele haben, die so liebevoll und vergebend ist, dass keine Form der Begrenzung uns einschränken kann, noch können uns äußere Dinge schaden. Wenn wir uns mit unserer Seele identifizieren, entdecken wir die Liebe, und die Liebe ist so mächtig, dass sie die menschlichen Begrenzungen von Zeit und Raum überwindet.

Sobald wir uns dafür entscheiden, den Weg der Dankbarkeit zu gehen, werden wir unseren Seelengeist in unsere Erfahrung bringen, wodurch der Körper zu einem Gefährt der Liebe transzendiert.

Mehr lesen...

Es kann so einfach sein

Es kann so einfach sein

Unsere Seele ist ein größeres Spiegelbild dessen, wer wir wirklich sind, es ist der Teil von uns, der im Paradies wohnt - auf halbem Weg zurück zum Herzen Gottes.  Deshalb unterstützen wir unseren spirituellen Fortschritt, indem wir uns mit unserer Seele und nicht mit unserem Körper identifizieren. Und das tun wir am besten, indem wir unsere Zukunft und somit auch unsere Vergangenheit in die Hände Gottes übergeben.

Sobald wir unsere Probleme in die Hände Gottes geben, wird das eine enorme Erleichterung bringen, die uns immer mehr erlaubt, uns als Seele zu erinnern. Unsere Identifikation mit dem Körper nimmt hierbei ab, ebenso wie die Macht, die die Welt einst über uns hatte - sie lehrt uns dann den Unterschied zwischen der Realität Gottes und der Illusion des Körpers.

Auch wenn der Körper und die materielle Welt Illusionen sind, können wir uns dafür entscheiden, sie weiterhin zu nutzen, aber jetzt für einen anderen Zweck. Wir benutzen den Körper jetzt, um mit anderen zu kommunizieren und uns mit ihnen zu verbinden, anstatt uns von ihnen zu trennen. Wir benutzen den Körper auch, um uns selbst und andere zu lehren, dass der Körper keine Macht über die Seele hat, sondern wir unsere Macht zurückerobern, die vom Ewigen kommt.

Mehr lesen...

Vergib, und du wirst dies anders sehen

Wenn wir uns wirklich auf einem spirituellen Weg befinden, lernen wir, uns auf das Herz und den Verstand Gottes auszurichten. Unser Fortschritt wird immer dann bestätigt, wenn es leichter wird, indem wir vergebend auf die Situation schauen.

Doch allzu oft praktizieren wir keine Vergebung, sondern identifizieren uns mit unserem Körper und unserer Menschlichkeit in Form von Geschlecht, Rasse, Religion und sogar Zertifizierungen und Errungenschaften.

Diese Fehlidentifikation mit der körperlichen Form stärkt das Ego und scheint uns aus menschlicher Sicht weniger eingeschränkt zu machen. Unser Körper ist jedoch eher ein Spiegelbild unseres Ego-Selbst als unseres göttlichen Selbst. Das heißt, bis unser Körper Gott zur vollständigen Umwandlung übergeben wird, sind wir aufgefordert, unserem Geist durch folgende Worte auszunüchtern: Ich will dies Vergeben und es wir verschwinden.

Mehr lesen...

Vergebung bietet alles, was ich will

Unsere Seele ist der Teil von uns, der nach dem Ableben des Körpers zurückbleibt, wobei unsere Seele in unserem nächsten Leben meist noch einen weiteren Körper mit den ungelösten Themen annimmt.

Unsere Seele ist mit dem "kollektiven Bewusstsein" verbunden und kennt daher alles, was wir seit Beginn der Zeit gedacht, gesagt, gefühlt oder getan haben. Diese unbegrenzte Erinnerung an unsere universelle Geschichte wird als "Akasha Aufzeichnung" bezeichnet.

Solange wir hier auf der Erde weilen, haben wir eine Aufgabe zu erfüllen, um uns wieder dem Allwissen der Seele anzuschließen und uns so schließlich erneut als Christus zu erkennen. Die Aufgabe ist letztendlich einfach, wird jedoch meist in den Hintergrund gedrängt: Vergebung.

Wer Vergebung praktiziert, entscheidet sich für die Liebe, die uns ohne Mühe unser allumfassendes „Akasha Wissen“ offenbart.

Mehr lesen...

Beende die spirituelle Amnesie

Beende die spirituelle Amnesie

Jede Entscheidung, die du triffst, rührt von dem her, für was [und wen] du dich hältst und repräsentiert den Wert, den du dir selbst beimisst. -Ein Kurs in Wundern

Mit anderen Worten, wir leiden an einer spirituellen Amnesie, die uns ängstlich und gestresst macht und alle möglichen physischen, emotionalen und psychischen Krankheiten verursacht. Tatsächlich leiden wir alle an einer spirituellen Form von Geisteskrankheit und Psychose. Wie kann das sein? Weil wir uns in der Illusion befinden, dass wir jemand sind - jemand, der wir nicht sind -, dass wir irgendwo leben, wo wir nicht sind.

In Wahrheit sind wir unbegrenzte spirituelle Wesen, die fälschlicherweise glauben, wir könnten sterben, fehlerhaft sein und so weiter - eine ziemlich gute Beschreibung von Amnesie oder Wahnsinn.

Wenn du dich dafür entscheidest, den Körper zu sehen, siehst du eine Welt der Trennung... und Geschehnisse, die überhaupt keinen Sinn ergeben. -Ein Kurs in Wundern

Unsere wahre Identität finden wir im Geiste Gottes, dort, wo unsere spirituelle Amnesie endet: Ich bin der Sohn Gottes selbst! Dies anzuerkennen, kann uns helfen, einige der unnötigen Prioritäten und Investitionen, die wir dem physischen Körper auferlegen, zu beseitigen. Und wenn wir unser Bewusstsein von unserem Körper auf unsere Seele verlagern, beginnen wir, uns mit unserem kreativen, liebenden, höheren Selbst zu identifizieren.

Mehr lesen...

Der Körper und die Welt sind völlig neutral

„Der Körper... kann sich selbst nicht krank machen [und braucht daher] keine Heilung. Seine Gesundheit oder Krankheit hängt ganz von [dem Geist] ab. Wenn der Geist sich selbst als getrennt betrachtet, wird der Körper zum Instrument der Illusion ... und verhält sich wahnsinnig [und wird krank]“. -Ein Kurs in Wundern

Der Körper ist also lediglich das Ergebnis, die Manifestation oder die Materialisierung unserer einschränkenden Überzeugungen. Indem wir uns für die Illusion entschieden haben, uns von der unbegrenzten Gegenwart des Geistes zu trennen, scheinen wir in der begrenzten Form eines Körpers gefangen zu sein, der Schmerz erleidet und sterben wird.

Bedeutet dies, dass die Welt oder unsere Körper schlecht oder böse sind? Natürlich nicht! Körper existieren nicht wirklich. Die Welt existiert nicht wirklich. Es sind lediglich holografische Bilder unseres falschen Glaubens an Trennung. Wie können sie also irgendetwas sein? Aber wir müssen aus unserem Traum der Begrenzung erwachen und uns daran erinnern, dass wir unbegrenzte geistige Wesen sind. Wegen des scheinbaren Verlusts unserer wahren Identität nahmen wir uns selbst als im Bewusstsein begrenzt wahr und manifestierten uns daher als einen begrenzten Körper, der unserem begrenzten Bewusstsein entspricht. Alle unsere Probleme haben also ihre Wurzeln in dem scheinbaren Verlust unserer wahren Identität.

Wer seine Identität verleugnet, erleidet Schmerz und kämpft gegen seine wahre Natur an. Schmerz zu haben ist unnatürlich, und er wird enden, wenn wir uns für die Freuden des Ewigen entscheiden.

Mehr lesen...

Impressum