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Wir sind immer von Gott inspiriert

Wir sind immer von Gott inspiriert

Es braucht nicht viel, damit das Ego unsere spirituelle Kommunikation in die Irre führt und uns weiszumachen versucht, dass dir dieser oder jener Körper mehr bedeutet als ein anderer.

Wir erhalten immer den Inhalt von Wunderimpulsen oder Inspirationen von Gott. Jeder empfängt sie! Wenn jedoch die Essenz der Botschaft übersetzt wird, spiegelt das, was wir in der Form hören und tun, normalerweise wenig vom ursprünglichen Inhalt oder der Inspiration Gottes wider. Im Gegenteil, wir werden in die Irre geleitet und erfahren unsere konkreten Beurteilungen in der Welt wieder.

Wenn der ursprüngliche Impuls oder die Inspiration durch unsere besonderen Ego-Themen, Ängste, Muster, Abhängigkeiten und Glaubenssysteme gefiltert wird, wird er oder sie in etwas weniger Wunderbares übersetzt - in das, was ein Kurs in Wundern als "verzerrte Wunderimpulse" bezeichnet.

Das kann so unterschiedlichen Formen wie ungesunde persönliche Entscheidungen wie übermäßiges Essen, sexuelle destruktive Anziehung, geistige Besessenheit und vieles mehr fehlinterpretiert werden. Die Wellen der Inspiration kommen jedoch immer vom Licht des Geistes und werden als Drang übersetzt, etwas zu tun - wie Essen, Sex, Joggen oder irgendeine andere Aktivität. Normalerweise ist die Handlung, die wir ergreifen, diejenige, die unseren Vorlieben am besten entspricht. Das deutet darauf hin, dass selbst unter unseren vertrautesten Aktivitäten (und hartnäckigen und zerstörerischen Süchten) oft eine Inspiration von Gott verborgen ist - offensichtlich, bevor sie verzerrt oder fehlgeleitet wird.

Unsere geistig verzerrten Impulse können wir leicht korrigieren, indem wir wieder anerkennen, dass wir nach wie vor so sind wie Gott, dass Ewige uns schuf.

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Gib nur das, was du empfangen willst

Gib nur das, was du Empfangen willst

Wenn das Ewige eine Botschaft bezüglich der Notwendigkeit, mehr Liebe zu erfahren an das Herzzentrum eines Menschen sendet, der mit spirituellen Inhalten nicht vertraut ist, werden die Botschaften oft in Angst übersetzt. Dort, wo wir eingeladen werden, Liebe oder Wunder zu geben, machen wir meist das Gegenteil und übertragen Angst.

Wie dem auch sei, die Botschaft des Ewigen ist immer Liebe, aber die Interpretation ist oft alles andere als Liebe.

Göttliche Führung oder Inspiration wird uns, wenn sie befolgt wird, nie in Schwierigkeiten bringen, aber unsere schlechte Interpretation ihres Inhalts tut das fast immer. Dann versuchen wir, Gott oder unseren "Politikern" die Schuld dafür zu geben, dass sie uns auf den falschen Weg führen. Gott sendet uns jedoch unablässig das Wunder der Liebe, während wir uns mit der Angst verabreden. Ist es da ein Mysterium, dass wir uns so oft in dysfunktionalen Beziehungen wiederfinden?

Geben wir heute nur die Wunder der Liebe, damit wir in die Erfahrung gelangen, dass die Angst ein Dieb ist.

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Das Ewige hat nur eine Botschaft

Das Ewige hat nur eine Botschaft

Wenn das Ewige uns seine einzige Botschaft überbringt: "Ich, liebe dich ... komm nach Hause", kann diese Botschaft in die menschliche Sprache übersetzt werden, entweder durch den Heiligen Geist oder durch das Ego.

Wenn wir bei klarem Verstand hören, kann der Inhalt von Gottes Botschaft "Ich liebe dich" in eine Form übersetzt werden, die wir in unserem Leben praktisch anwenden können. Der Christus-Geist Jesu übersetzte den auf Liebe basierenden Inhalt in die Form einer tiefgründigen Lehre für die ganze Menschheit, die lautet: "Liebt einander, wie ich euch geliebt habe! Als Gott Buddha sagte: "Ich liebe dich!" Was Buddha hörte, war: Wer liebt, vollbringt selbst Unmögliches. Buddha

Sowohl die Lehren von Jesus als auch die von Buddha haben den gleichen liebesbasierten Inhalt, werden aber in anderen Formen dargelegt, nämlich in der Form, die den Verstand (und das Leben) der Empfänger am besten erreicht.

Wenn jemand von uns intuitiv Führung von Gott erhält, laufen wir aber auch Gefahr, dass unser Ego die Botschaft verdirbt. Es hängt alles davon ab, ob wir geistlich entwickelt und offen genug sind, um Gottes Stimme bedingungslos zu hören oder ob wir darauf bestehen, nur das zu hören, was wir hören wollen.

Durch treues Üben, dass wir uns jetzt in Seiner Gegenwart befinden, werden Seine Botschaften der Liebe direkt auf die weise erfahren, wie wir bereit sind zu verstehen.

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Beziehungsprobleme sind in Wahrheit unmöglich

Beziehungen scheinen in unseren bedürftigen Augen verlockend zu sein. Und je höher die Götzen gehoben werden, desto härter werden sie fallen - wenn wir uns bewusst werden, dass sie uns nicht das geben, was wir erhofft haben.

Beziehungsprobleme können eine "schier endlose Variation" von Formen annehmen, aber letztlich haben sie den gleichen Inhalt - d.h. es gibt "eine gemeinsame Quelle für alle". Und wenn die Quelle des Problems nicht zum "Ewigen Geist" gebracht wird, wird es niemals verschwinden. Bestenfalls scheint es zu "heilen" oder zu verblassen, aber in Wirklichkeit scheint es nur zu verschwinden, um dann in einer anderen Form wieder aufzutauchen.

Unser Seelengeist - symbolisch in unserem Herzzentrum zu finden - ist „natürlich abstrakt“. Das Ego hingegen ist " spezifisch konkret, wörtlich oder formorientiert“. Als der Seelengeist glaubte, sich von Gott zu trennen, "wurde er konkret" und manifestierte sich als unser niederer, intellektueller Verstand.

Konkrete Gedankensplitter glauben nun, dass unsere "scheinbare Existenz" als individuelle Person "ein Beweis dafür ist, dass wir getrennt sind". Diese trennende Illusion ist es, die wir überwinden werden, indem wir Ihm die Führung überlassen und anerkennen, dass wir in Wahrheit nur Liebe sind!

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Menschen und Dinge können uns nicht füllen

Der wahre Inhalt unserer "Intentionen und Wünsche“ sind nicht wirklich negativ, wenn diese gleichbedeutend mit der Anerkennung unserer Sehnsucht nach Gott verwendet wird. Der Gebrauch des Begehrens durch das Ego ist jedoch formgebunden und basiert auf Trennung. Deshalb ist er immer negativ, falsch, destruktiv und irreführend.

Indem es sich auf die Form konzentriert, versucht das Ego, uns davon zu überzeugen, dass wir von „allen“ getrennt sind, die Gott sind. Der falsche Glaube, dass wir von „allen“ getrennt sind, führt dazu, dass wir uns leer fühlen. Auf der Grundlage unserer gewählten Schwächen weist das Ego also einigen Menschen und Dingen "da draußen" die Aufgabe zu, unsere Leere zu füllen.

Wir wünschen uns dann, dass diese Menschen und Dinge in unser Leben kommen, weil wir glauben, dass sie uns füllen können. Aber wann immer sie sich manifestieren, halten sie entweder nicht lange, oder sie halten nicht, was sie zu versprechen schienen. Deshalb heißt es im Kurs: "Idole und Götzen bieten nichts!

Wir können den unheiligen Prozess der Trennung umkehren, indem wir in jedem das gleiche Bedürfnis, -im Herzen Gottes zu ruhen-, fördern, lehren und unterstützen.

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Anerkenne deinen wahren Wunsch

Anerkenne deinen wahren Wunsch

Der Inhalt ist die unsichtbare Essenz oder die spirituelle Wahrheit und Realität dessen, was ist! Die Form ist das materielle Abbild dessen, was unsere Ich-Wünsche waren. Wann immer wir uns "wünschen", dass Dinge wahr sind, die nicht wahr sind, spricht „Ein Kurs in Wundern“ von "Götzen".

Dies macht unsere Wünsche, die sich auf diese Götzen zu beziehen scheinen wie Gebete, die wir huldigen. Wenn sich diese Wünsche dann tatsächlich erfüllen (was sie nicht wahr macht), scheint es, als seien unsere Gebete erhört worden und wir stellen uns als Helden in der Illusion dar, die etwas Besonderes erreicht haben.

Obwohl unsere Wünsche greifbar gemacht und in Form gebracht werden, können diese Götzen niemals wahr werden. Doch hinter dem Wunsch, sie Wirklichkeit werden zu lassen, verbirgt sich der Ruf nach dem, was wir wirklich suchen. Wenn wir uns dafür entscheiden, die auf dem Ego basierenden Wünsche in Bezug auf die Form aufzugeben und unsere Aufmerksamkeit auf den spirituellen Inhalt zu lenken, können uns Wunder zu Hilfe eilen. Wobei wir mehr und mehr erkennen, was unser wahres Ziel auf Erden ist: Gott ist nur Liebe, und daher sind wir es auch.

Diese Verschiebung in der Wahrnehmung au das wahre Ziel, wird uns die Form dessen bringen, was am meisten das widerspiegelt, was für uns real und gut ist, und nicht unsere auf dem Ego basierenden Wünsche, die auf Trennung beruhen.

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Welchem Ruf möchtest du folgen?

Welchem Ruf möchtest du folgen?

Alle unsere Gedanken, Worte, Emotionen und Handlungen sind entweder die der Liebe oder ein Ruf/Schrei nach Liebe. Aber allzu oft erlauben wir unserem Ego diese Gedanken, Worte, Emotionen und Handlungen falsch in etwas anderes als Liebe zu übersetzen. Wir greifen stattdessen an, weil wir nicht gelernt haben, was unsere Projektionen, die wir als Bedrohung empfinden sind.

Wenn wir jedoch lernen, bei der Übersetzung solcher Dinge auf den Geist Gottes in unserem Herzen und in unserer Seele zu hören, würden wir erkennen, dass „Gottes sanfte Stimme zu uns allen über den ganzen Tag hindurch spricht". Sie sagt uns immer wieder nur das eine: "Ich liebe dich... komm nach Hause, in dir gibt es nichts Schlechtes oder Grausames".

Leider neigt unser Ego dazu, die uns von Gott gesandten Botschaften zu entführen, wobei ihr spiritueller Inhalt verloren geht. In der Regel gelingt es dem Ego, uns auszutricksen, sodass wir unsere intuitiven Botschaften buchstäblich auf der Grundlage des Angriffs - statt der Liebe interpretieren. Das muss nicht sein.

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Uns ist schon alles gegeben

Das Ewige hat uns alles gegeben, und ist als innerer Ruf unserer Seele in uns verborgen. Aber mit unserem Ego am Ruder, das alle eingehenden Botschaften übersetzt, kann der tiefere Inhalt dieser Gaben in Botschaften verdreht werden, die sich auf das Ego, den Körper und unsere Bedürftigkeit beziehen.

Anstatt jedoch auf das Ego mit seinem Fokus auf die Form zu hören, können wir uns dafür entscheiden, den Heiligen Geist als unseren Führer und Übersetzer anzurufen - um den tieferen Inhalt oder die spirituelle Essenz der Gaben Gottes wieder zu offenbaren.

Der Heilige Geist wird die eingehenden Botschaften so rein und klar wie möglich halten - was zu göttlicher Führung und persönlichen Offenbarungen führt. Aber wir müssen aus dem Weg gehen und vermeiden, Botschaften zu wörtlich zu nehmen - denn wörtliche Interpretationen mit ihrem Fokus auf die Form ist meist das sprechende Ego. Gott hingegen spricht symbolisch und verwendet Metaphern, Bilder und Konzepte, die sich in spirituelle Inhalte oder tiefere Bedeutungen in Bezug auf unser höheres Gut übersetzen lassen.

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Das Gesetz "wie innen, so außen".

Das Gesetz "wie innen, so außen".

Im Traum von der Trennung sind die geistige und die materielle Welt Manifestationen unseres Bewusstseins. So wie unser Körper mehrere Schichten hat (physisch, ätherisch, astral, mental und spirituell), so hat auch die Erde dieselben Ebenen. Und wenn wir giftige Gedanken und Gefühle haben, vergiften wir dieselben Ebenen innerhalb der Erdenebene. Und wenn wir die Erde vergiften, sickern die Energien in alle Aspekte unseres Lebens und Seins zurück.

Dasselbe Gesetz „wie innen, so außen“ macht es auch erforderlich, dass, wenn wir in den verschiedenen Aspekten des Seins mit Licht erfüllt sind, dieses Licht nach außen zur Erde ausstrahlt und so den "Himmel auf Erden" schafft. Auf diese Weise können wir die Schwingung und den Zweck der Erde verändern und sie somit dazu befreien, ein heiliger Ort zu werden, an dem wir als multidimensionale geistige Wesen leben können - zumindest bis wir vollständig nach Hause zurückkehren - in die vollständige Einheit des Himmels.

Diese holistische Einheit ist in unserem Herzen aufbewahrt und wartet nur darauf, dass wir unser Bewusstsein darauf richten, damit es in uns zum Leben erweckt wird.

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Es kann nur ein Leben geben, das wir mit dem Ewigen teilen

Die spirituelle Welt, von der hier die Rede ist, ein Ort, an den wir zurückkehren werden, ist nicht der Himmel irgendwo. Was würde es schließlich nützen, darüber zu diskutieren, wie es wäre, im Himmel zu sein, wenn der Himmel so weit von unserer gegenwärtigen, bewussten Erinnerung entfernt ist? Nein, die geistige Welt, von der hier die Rede ist, ist nicht der "Himmel irgendwo", sondern der "Himmel auf Erden". Diese Version der "geistigen Welt" ist lediglich der unsichtbare Teil der materiellen Welt. Sie ist das Paradies und spiegelt eine größere Fülle des Himmels oder der Erhabenheit wider, als die dichte materielle Welt.

Es ist unser Schicksal, in diese spirituelle Welt zurückzukehren, – egal wie lange wir noch an Konflikten und Pseudofragen festhalten wollen. Wenn wir in diese spirituelle Welt zurückkehren, kehren wir in das geistige Paradies, den Garten Eden zurück.

Auf diese Weise verwandeln wir unser dichtes Erdenleben, das in der Matrix der materiellen Welt geboren wurde, tatsächlich in die spirituelle Welt. So schwierig es auch klingt, dies geschieht mithilfe des Heiligen Geistes und beinhaltet eine Wahrnehmungsverschiebung, die unser materielles Leben "vergeistigt", indem wir es vergebend so sehen, wie es wirklich ist. Sobald wir unsere Konzentration auf die Welt der Form loslassen, erfahren wir geistige Befreiung.

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So einfach ist das

Wenn es darum geht zu wissen, wer wir sind, ist die Antwort in Wirklichkeit einfach: Wir sind der Christus. Aber da das Ego die Dinge gerne so gründlich kompliziert macht, haben wir am Ende scheinbar eine sehr komplizierte Identität. Im Traum von der Trennung könnten wir im Allgemeinen sagen, dass wir zwei Identitäten haben: unsere erwachende Seele und unser schlafendes Selbst. Eine davon ist real und ewig, die andere ist falsch und vorübergehend.

Das Seelen-Selbst wird uns offenbart, wenn wir uns bewusst dafür entscheiden, im reinen Geist zu leben. Andernfalls ist das falsche Selbst automatisch das, was wir glauben zu sein.

Wir alle kennen die Erklärung des Skeptikers, der sagt: Ich werde es glauben, wenn ich es sehe! Aber in Wahrheit sehen wir immer unbewusst. Wir sehen und erleben immer ein Spiegelbild dessen, wer und was wir glauben, dass wir sind. Wir sehen immer die Begrenzung der Zeit – „Vergangenheit und Zukunft“, obwohl das, was wir mit unseren physischen Augen sehen, nur in diesem Augenblick für uns existent ist und niemals wahr ist. 

Wenn wir uns also als begrenzte Wesen betrachten, werden wir ein materielles Universum erschaffen, in dem wir unsere Begrenzungen erfahren und leben können. Wenn wir uns umgekehrt als unbegrenzte Wesen betrachten, werden wir eine spirituelle Welt erschaffen, in der wir im Einklang mit der Schöpfung leben können. So einfach ist das.

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Versuche nicht das Unmögliche wahr zu machen

Jeglicher Schmerz, den wir empfinden, wenn wir versuchen, unsere Illusionen und Bindungen zu heilen, ist darauf zurückzuführen, dass wir buchstäblich süchtig nach dem "Zeug" sind, das uns fälschlicherweise lebendig fühlen lässt. Deshalb erleiden wir Entzugserscheinungen, wenn wir von unseren Götzen Abschied zu nehmen. Unsere Wutanfälle sind nichts anderes als Entzugserscheinungen. Indem wir jedoch unseren freien Willen dazu nutzen, den „Geist Gottes“ zu empfangen, werden wir sanft dorthin geleitet, wohin wir wirklich wollen

Eines der frustrierendsten und einschränkendsten Dinge in dem Traum ist, dass wir nicht sowohl die materielle als auch die geistige Welt sehen können. Das ist unmöglich! Wenn wir in der Lage wären, die geistige Welt mit unseren materiellen Augen zu sehen, wäre sie nicht mehr geistig. Mit anderen Worten, allein die Vorstellung, dass wir mit unseren physischen Augen "sehen" bedeutet, dass wir nichts "Geistiges" sehen können - am allerwenigsten die geistige Welt. Und da die materielle Welt unsere visuelle Aufmerksamkeit so hartnäckig aufrechterhält, ist die Chance, dass wir die wirkliche geistige Welt überhaupt sehen, einfach gering. Tatsächlich macht uns das Sehen der materiellen Welt blind dafür, Gott und die spirituelle Welt zu sehen.

„Deine Aufgabe ist es NICHT, nach Liebe zu suchen, sondern einfach alle Schranken in dir selbst zu suchen und zu finden, die du gegen sie erbaut hast. Es ist nicht nötig, nach dem zu suchen, was wahr ist, aber es ist nötig, nach dem zu suchen, was falsch ist“. -Ein Kurs in Wundern

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Nur jetzt können wir eins mit IHM sein, DER unsere QUELLE ist

Die Entscheidung, unsere gestörte Persönlichkeit loszulassen, bedeutet, dass wir spiritueller werden, wodurch sich unser Ego äußerst bedroht fühlt. Es möchte uns dann dazu verleiten, Spirit für jeden scheinbaren Schmerz oder jedes scheinbare Unbehagen verantwortlich zu machen.

Wir denken dann natürlich unbewusst, dass "Gott" uns unsere Sachen wegnimmt oder wir durch ihn Verlust erleiden. Aber in Wirklichkeit ist es unsere Seele (die vom Heiligen Geist geleitet wird), und unsere "falschen Götzen" (zu, denen auch andere Menschen gehören können) aus unserem verängstigten Griff schält, weil sie versucht, uns zu lehren, dass wir zwei Herren - Wahrheit und Illusion - nicht dienen können.

Nur im JETZT erfahren wir Gott!

Gott nimmt nichts von uns. Wir sind es, die schließlich auf unsere geistige Natur zugreifen und uns dafür entscheiden, unsere "falschen Götzen" freizulassen. Das Ewige hingegen segnet uns mit den Gaben, die zu denen kommen, die den Heiligen Geist als ihren Führer wählen und die sich dafür entscheiden, alles andere freizulassen.

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Bist du ein begrenztes physisches Wesen?

Bist du ein begrenztes physisches Wesen?

Wir brauchen nichts in der Welt der Form - zumal die Welt der Form nur ein Hologramm oder eine Halluzination ist und daher nichts hat, was wir wirklich wollen oder brauchen könnten. Das bedeutet, dass die Welt der Form nichts ist und nichts bietet. Wenn wir uns als unbegrenzte geistige göttliche Wesen verstehen, könnten wir dann wirklich etwas von der begrenzten materiellen Welt schätzen? Es ist notwendig, dass wir erkennen und akzeptieren, dass die Welt, da sie nur ein Hologramm unserer Gedanken ist, uns nichts Wirkliches zu bieten hat. In Wahrheit sind wir so wie Gott, das Ewige uns schuf.

„Wenn du nach irgendetwas auf dieser Welt strebst in dem Glauben, dass es dir Frieden bringt, erniedrigst du dich selbst. Wählst du die Kleinheit, dann wirst du keinen Frieden haben, denn du wirst dich seiner nicht würdig erachtet haben“. -Ein Kurs in Wundern

Manchmal nehmen sich die Schüler und Lehrer in diesen Aussagen zu ernst, sie glauben, sie müssten jeden bekehren oder ihnen erzählen, was sie noch nicht verstanden haben. Der Kurs ist ein Selbststudium, das uns einlädt, alle Ungereimtheiten, die wir in unserem geistigen Hologramm wahrnehmen, zu berichtigen.

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Für was entscheidest du dich?

Für was entscheidest du dich?

Den Wahnsinn der Welt, wie wir sie wahrnehmen, loszulassen, bedeutet, die Dinge aufzugeben, von denen wir glauben, dass wir sie "brauchen", um zu überleben, wie unsere äußere Identität, Geld, körperliches Vergnügen und so weiter. Wir sind entweder unbegrenzte spirituelle Wesen, die eine menschliche/körperliche Erfahrung machen, oder wir sind begrenzte körperliche Wesen, die nur gelegentlich eine spirituelle Erfahrung machen. Wir können nicht an beide Optionen gleichzeitig glauben.

Sobald wir uns entscheiden, uns als Körper zu sehen, sind wir begrenzte physische Wesen, dann brauchen wir die physischen Dinge dieser Welt, um zu existieren. Und wenn wir solche Dinge brauchen, dann müssen wir uns "nach draußen" in die gefahrvolle Welt der Form wagen, um sie zu bekommen. Tatsächlich lehrt uns diese Welt, dass wir uns umso unbegrenzter fühlen werden, je mehr "Zeug" wir haben. Wir schneiden uns jedoch durch diese komplizierte Denkweise vom göttlichen Versorgungsdienst, der uns mit allen Bedürfnissen erfüllt, ab.

Wir können uns am schnellsten von dieser Trance ein Körper in einer bedrohlichen Welt zu sein lösen, indem wir unser Gegenüber als unbegrenztes göttliches Wesen betrachten und von „Ihm“ den Segen annehmen, der aus der Quelle Gottes zu uns übertragen wird.

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Die Angst ist hier der Fremde

Die Angst ist hier der Fremde

Als wir "vom Himmel herabstiegen" und zu glauben begannen, dass wir begrenzte Wesen seien, mussten wir eine begrenzte angstvolle Welt erschaffen, in der wir existieren und funktionieren konnten. Wenn wir uns stattdessen dafür entscheiden würden, uns nicht der Illusion der Trennung hinzugeben, würden wir uns als unbegrenzte Wesen erleben, die in einer unbegrenzten spirituellen Welt leben.

Es gibt zwei Versionen des Universums: Eine, die vom Heiligen Geist gesehen und erschaffen wurde die vergebene Welt von Einheit und eine, die von unserem Ego erfunden wurde, die Welt des Urteils, der Trennung und der Angst. Im Allgemeinen könnte man sagen, dass die unsichtbaren Aspekte der materiellen Welt (gewöhnlich die geistige Welt genannt), die Vision des Heiligen Geistes widerspiegeln, während die sichtbaren Aspekte der materiellen Welt die Wahrnehmungen des kollektiven Ichleins der Menschheit widerspiegeln.

Dann überzeugte uns das Ego, das wir in dieser Welt eher machtlose Opfer als Mitschöpfer sind. Es überzeugte uns auch, der äußeren Welt und ihren Bewohnern zu misstrauen und ihnen die Schuld für unseren Identitätsverlust zu geben. Wenn wir die Schuld umkehren und Verantwortung übernehmen, bedeutet dies die Welt so wie wir sie zu sehen glauben, loszulassen, was auch bedeutet, unser Ego und unsere Wahrnehmung, dass wir schwache, begrenzte Wesen sind, loszulassen. Was wiederum bedeutet, dass wir der eingebildeten Angst keinen Glauben mehr schenken und somit unsere wahre Identität begreifen.

„Dies ist eine verrückte Welt. Unterschätzen das Ausmaß ihres Wahnsinns nicht. Es gibt keinen Bereich der Wahrnehmung, der von diesem Wahnsinn nicht berührt wird“. -Ein Kurs in Wundern

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Öffne die Schatzkammer des Himmels

Öffne die Schatzkammer des Himmels

Wenn wir uns konsequent dafür entscheiden, wach zu sein, indem wir Wunder geben, anstatt zu schlafen beginnen wir nicht nur die Heiligkeit der realen Welt und all ihrer Bewohner zu sehen, sondern auch all die heiligen Dinge, die wir erschaffen haben - sogar während wir dachten, wir würden schlafen.

Die Reflexion Gottes ist rein und klar. Wenn wir den Spiegel unseres Geistes reinhalten, werden wir ein vollkommeneres spirituelles Spiegelbild in unserer Welt sehen. Und obwohl diese Welt nur ein Spiegelbild und noch nicht die reine Erfahrung des Einsseins mit Gott ist, bringen wir Frieden in uns selbst und Heilung in die Welt, indem wir unseren Teil dazu beitragen, die Bilder im Spiegel unseres Geistes zu klären.

Dieses Spiegelbild der Heiligkeit zieht jeden auf den Mittelweg Gottes, wo wir dann alle Ablenkungen hinter uns lassen können. Wenn dieser Punkt erreicht ist, verschwindet die Notwendigkeit einer Reflexion, und wir kehren zurück zur direkten "Offenbarung" und zum EINS-Sein mit Gott.

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Lass die Finger von der Schlummertaste

Diese Formenwelt ist ein holografischer Traum. Wir träumen buchstäblich davon, dass wir arbeiten, Beziehungen eingehen, Babys bekommen, alt werden, sterben und (wieder) in einem anderen Körper ins Leben zurückkehren. Die Welt wird uns jedoch nie dazu ermutigen, uns zu fragen, ob diese scheinbare Erfahrung real ist.

Der spirituelle Weg drängt uns jedoch dazu, die Realität dieser Welt zu hinterfragen. Und sobald wir uns dafür entscheiden, sie konsequent zu hinterfragen, beginnen wir, ihre hypnotische Trance zu durchbrechen.

Dann, wenn wir uns von diesem tranceartigen Schlaf befreien, können wir deutlicher die Stimme Gottes hören. Wir müssen allerdings die Kosten für das Schlafen verstehen lernen und uns weigern, sie zu bezahlen. Nur dann werden wir uns entscheiden, aufzuwachen, wobei sich die reale Welt offenbaren kann, denn Christus hat nie wirklich geschlafen. Und unsere Aufgabe ist es, den Christus wieder in jedem zu sehen.

Dadurch beginnt der Träumer zu erwachen, er muss aber auch der Versuchung widerstehen, immer wieder die Schlummertaste zu drücken. Diese Metapher des Drückens der Schlummertaste gleicht unserem Bedürfnis, uns auf den Weg zu machen, um dann doch wieder Umleitungen zu gehen. Der häufigste Umweg von allen ist die Versuchung, sich zu sehr auf die äußere Welt der Illusion und nicht genug auf die innere Welt des Christus zu konzentrieren.

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Wer nach außen schaut, träumt, wer nach innen schaut, erwacht.  – C.G Jung

In unseren Träumen, dass wir ein menschliches Wesen mit einem Körper sind, erfahren wir ständige Schwerkraft, Begrenzung, Krankheit und/oder Tod. Während dieser Träume erleben wir auch Freunde, Feinde, Freuden und Schmerzen. Wir suchen Anerkennung und leben, um unser begrenztes Selbst mit seinen verschiedenen Bedürfnissen zu versorgen.

Wir nehmen alle Menschen in unserem Leben (die eigentlich nur Figuren in unserem Traum sind) als real wahr. Ihr Status als "real" wird jedes Mal bestätigt, wenn wir auf sie reagieren - im Guten wie im Schlechten. Wenn wir aufhören, auf Menschen und Ereignisse so zu reagieren, als seien sie real, werden wir aufwachen und frei von den Illusionen unserer Wachträume werden. Deshalb hat Buddha uns ermutigt, aus dem sprichwörtlichen Hamsterrad auszusteigen, d.h. nicht mehr auf die Dinge des Lebens zu reagieren. Und da er selbst dies erreicht hat, war er "wach".

Sobald wir uns dafür entscheiden, in die Gegenwart Gottes einzugehen, wird sich der Traum der Trennung ohne Weiteres auflösen können und im Nichts verschwinden.

"Was du aber verbirgst, das kann ER nicht betrachten. ER sieht für dich, und wenn du nicht mit IHM schaust, kann ER nicht sehen. Die Schau CHRISTI ist nicht für IHN allein, sondern für dich mit IHM. Bringe IHM deshalb alle deine dunklen und geheimen Gedanken und schaue sie mit IHM an. Er hält das Licht, und du die Dunkelheit. Sie können nicht zugleich bestehen, wenn IHR sie beide gemeinsam anseht." – Ein Kurs in Wundern

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Das ganze Leben ist nur ein Traum im Traum. -Edgar Allen Poe

Mit anderen Worten, ob wir nun über Tag oder Nacht sprechen, wir schlafen geistig immer - bis wir geistig wach sind. Der Schlaf ist eigentlich nur eine zweite Welt, in der wir weiterhin unseren Zweck des Lernens und Lehrens erfüllen - wenn auch in unserem Astralkörper, während unser physischer Körper in unserem Bett liegt.

Am Morgen, wenn wir aufwachen, sollten wir uns fragen, wie wir uns fühlen, da dies der Beweis dafür sein wird, was wir in unserer Schlafzeit getan haben. Haben wir unsere Schlafzeit lediglich damit verbracht, uns von unserem alltäglichen egoistischen Leben zu erholen? Wenn ja, werden wir wahrscheinlich müde, erschöpft und mit wenig oder keiner Inspiration aufwachen. Wenn wir andererseits geübt haben, unsere Schlafzeit Gott zu überlassen (vielleicht durch die Beteuerung "Ich ruhe in vollkommener Heiligkeit in Gott"), dann werden wir uns beim Aufwachen lebendig und inspiriert fühlen.

„Wie du aufwachst, ist das Zeichen dafür, wie du den Schlaf genutzt hast. Wann immer du mutlos aufwachst, wurde der Schlaf nicht dem Heiligen Geist geschenkt... Du kannst in der Tat durch den Schlaf "betäubt" werden, wenn du ihn missbraucht hast... Nur wenn du freudig erwachst, hast du den Schlaf gemäß "Seiner" Absicht genutzt“. -Ein Kurs in Wundern

Wir sollten auch den Tag dazu nutzen, ihn dem „Ewigen“ zu übergeben, damit wir einen glücklichen Traum erfahren. Wer geht mit dir? Diese Frage sollten wir uns tausendmal am Tag stellen, damit wir uns des Gewahrseins Gottes bewusst werden.

Das Ziel sowohl der Vergebung als auch der Entwicklung des Christus-Bewusstseins besteht darin, dass wir aus unserem Schlaf erwachen.

 

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